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NRHA Osterturnier - Ein Bericht der NRHA



Riesenandrang in den Jackpot- Klassen

Bereits am Donnerstag nutzten etliche Non Pros die Jackpot- Open, um ihre Pferde für eine der später stattfindenden Klassen vorzubereiten.
Aber auch die Meldungen der Open- Reiter waren zahlreich, insgesamt waren 66 Reiter am Start. Gewinner dieser Klasse wurde Garth Brown auf ARC Calgirls Playboy mit einem Score von 145,5.

In der Novice Horse Non Pro gab es 46 Starts, hier siegte Birgit Pott auf der Quarterhorse- Stute Quasi Power mit einem sauberen und korrekten Ritt, der von den Richtern Rainer Wagata und Achim Walzel zu Recht mit einem Score von 139,5 belohnt wurde. Erfreulich, dass gerade in einer Non Pro Klasse von den Reitern offenbar sehr viel Wert auf Sauberkeit und Harmonie gelegt wurde, es waren etliche ansprechende Ritte darunter, die letztlich an Kleinigkeiten scheiterten.

Noch stärker besucht war die am Freitag ausgetragene Jackpot Non Pro mit 69 Startern. Einige dieser Teilnehmer dürften am Sonntag in der Bronze Trophy Non Pro wiederzusehen sein und diese Klasse als Schulungsritt genutzt haben. Unter 69 Starten sicherte sich Olga Hofmann auf Quick Snappy den Sieg mit einem Score von 140 knapp gefolgt von Petra Rydel auf Peppys Smart Playboy mit 139,5.

Das erste Highlight des Wochenendes war die Snaffle Bit Hackamore Reining Open der Vierjährigen. In einem Starterfeld von 22 Reitern legte gleich der erste Reiter, Grischa Ludwig mit Olenas Diablo Star einen beachtlichen 139er vor, der erst von Volker Schmitt auf XP Absolut Rooster auf 141 erhöht wurde. Der vorletzte Reiter, Oliver Stein konnte jedoch mit Smart Little Chic gleichziehen und teilte sich den Sieg mit Schmitt. Einen hervorragenden dritten Platz belegte Melissa Muschong mit Broadywood Dun It, die vor allem eine sehr schöne Speed Control zeigte und mit einem Score von 139 belohnt wurde und mit Ludwig Platz 3 teilt.

Ostersamstag im Zeichen der Non Pros und Bronze Trophy Open
42 Starter in der Rookie, entweder wurde hier auf sehr hohem Niveau geritten oder eher gegen 0, ein echtes Mittelfeld gab es hier nicht. Ruhig, harmonisch und völlig entspannt holte sich hier Bernd Schubert mit Elita Silverado den Pokal mit einem Score von 135.


Nur um einen halben Zähler dahinter konnte Steffen Kraft mit dem Haflingerwallach Aramis wieder einmal beweisen, dass es nicht unbedingt ein Quarter sein muss, um vorne mitreiten zu können.

In der anschließenden Intermediate Non Pro mit einem Startfeld von 43 schenkten sich die Reiter gegenseitig nichts, bis auf wenige Ausreißer nach unten bewegten sich die Scores zwischen 132 und dem Highscore von 140. Hier genügte ein Markerfehler oder ein anderes Missgeschick, um sich aus den vorderen Rängen zu katapultieren.
Als 22. Starterin legte Kathrin Witucki mit The Slidingman eine wohlverdiente 139,5 vor, sie zeigte eine ordentliche und korrekte Pattern am losen Zügel und weiche Stops. Erst 13 Starter später zeigte Jasmin Baur auf Pocos Leo Boy das Quentchen mehr, das die Richter sehen wollten und überzeugte durch ein willig an den Hilfen stehendes Pferd am fast durchgehend losen Zügel und einer sauber durchgerittenen Pattern als Siegerin dieser Klasse mit einem Score von 140.



Der Samstagabend- Strassenfeger...

... sollte die Bronze Trophy Open sein, mit einem Aufgebot an großartigen Reiter- Pferd Kombinationen. Eröffnet von Volker Schmitt und Higgie Baby Doll als erstes Paar mit einer 141, jagte im weiteren Verlauf ein Highscore den nächsten.
Schmitt überflügelte sich einmal wieder selbst auf 144,5 mit TT Joker Jac, Martin Steck und Lemon Starlight zogen gleich. Alexander Ripper mit dem 13jährigen Solanowarlee Boy erneut mit einer wunderbar harmonischen Vorführung, wie man es von den beiden schon fast gewohnt ist, erhöhte auf 145, Grischa Ludwig als nächster mit dem erst vierjährigen Olenas Diablo Star packte den Tie. Als vorletzer Reiter demonstrierte erneut Volker Schmitt mit Shine N Mister, wie schnelle saubere Spins und eine Speedcontrol vom Feinsten auszusehen hat und erhöhte noch durch mit den Stops und einem einwandfreien Backup.
Der letzte Reiter, Garth Brown und A Famous Wheel, standen auf der Mitte, als der neue Highscore verkündet wurde: 146,5 für Volker Schmitt, wegen Übermittlungsfehlers auf sagenhafte 149,5 im Nachgang korrigiert, nicht mehr zu toppen. Die Bronze Trophy Open Jahresbesten- Wertung 2004 verspricht an Spannung nichts zu verlieren.

Die Zuschauer, die an diesem Samstagabend entsprechend zahlreicher erschienen waren, sahen hier Reining, wie man sie sehen möchte: ein echtes Aushängeschild und somit die beste Werbung für den Reiningsport, wie man den begeisterten Kommentaren auch der nicht so fachkundigen Besucher entnehmen konnte, dieser Hochspannung konnte sich keiner entziehen.


Auch der Sonntag gehört den Non Pros

In der Snaffle Bit Hackamore Non Pro 4jährige setzte sich am frühen Morgen Melissa Muschong mit Broadywood Dun It und einem Score von 137,5 gegen vierzehn weitere Starter durch. In dieser Klasse bemerkte man die ersten Ermüdungserscheinungen durch die vorangegangen Shows, etliche Nachlässigkeiten in den Pattern hatten Scores um 130 zur Folge.

Volle Klasse - Limited Non Pro....

...mit 66 Startern, die im Endergebnis in den Scores von den Plätzen 1 bis 20 meist nur um 0,5 Punkte differierten. Zunächst führte Thomas Huber mit Dun Its Cowboy, bevor Daniela Rösner mit Un Poco Pepito mit einem Score von 139 gleichziehen konnte. Sie beeindruckte insbesondere durch ihre schnellen Zirkel und konnte auch in den Stops vorne loslassen und hatte durchweg die volle Aufmerksamkeit ihres Pferdes.
Aber da kam noch Pia Kalle mit einem bestens aufgelegten Kaliz Golden Happily, mit dem sie eine tadellose Pattern zeigte und mit einem Score von 140,5 die Führung übernehmen konnte, die sie auch nicht mehr abgab.

Der Nachwuchs kommt...

....zwar nur mit sieben Startern in dieser Klasse, aber die Siegerin Christina Wolbert auf Hollywood Tinky Jac konnte sich routiniert mit einem Score von 137,5 durchsetzen. Pech für Andre Zschau, der mit seinem Wallach Sho Nuf Jack Pride eine sehr ansehnliche Vorstellung gab und durch seine lose Zügelführung und die Harmonie mit seinem Pferd sehr gefiel, aber dem das wohlmeinende Coachen der Familie beim Stop eher schadete als nutzte. So belegte er leider nur den vierten Platz mit einem Score von 132,5.

Die Non Pros und die Trophy...

.... und ein hochmotivierter Jürgen Kalischinski knapp am Doppelsieg vorbei. Zunächst konnte er als zweiter Starter mit ARC Calgirls Playboy einen Highscore von 141 reiten und vor allem durch viel Gas und Kontrolle auf den Zirkeln punkten.
Erst Daniel Arnold mit SI Spring Roll erwies sich als unschlagbar an diesem Tag, bei ihm stimmte alles von der Pattern und in etlichen Manövern konnte er insbesondere durch seine lose Zügelführung, auch in den tiefen runden Stops, bei den Richtern brillieren. Ein verdienter 143,5er Score war die Ausbeute für diesen tadellosen Ritt.
Daran konnte Kalischinski auch mit seinem zweiten As im Ärmel, Whizper Whoa, nichts mehr ändern. Trotz einer sehr guten Speedcontrol, passenden Wechseln und tollen Stops. Der etwas hakelige Rollback nach dem dritten Stop könnte letztlich den Ausschlag gegeben haben, dass es „nur“ ein Score von 142 war.

langer Abend ...

... sollte es laut Starterliste der Novice Horse Open werden: 43 Starter waren angesagt, einige traten allerdings zur Prüfung gar nicht erst an, etliche andere nutzten diese Klasse quasi als Paid Warmup für die Limited Open am Montag.
Einige wollten aber doch gewinnen, zum Beispiel Steffen Breug mit Dragon Jac, der erneut eine seiner einwandfreien Vorstellungen bot, eine tolle Speedcontrol zeigte und vor allem in den Stops zeigte, was der sechsjährige Quarterhorse Hengst kann. Jürgen Pieper versuchte alles, um mit Many Golden Smarties einen Sieg auf dem Osterturnier zu erreiten, aber mit einer 144 verfehlte er sein Ziel knapp.
Lange Zeit sah es so aus, als könnte Steffen Breug sich beruhigt zurücklehnen – wäre da nicht Rudi Kronsteiner gewesen, der mit einem einzigen Pferd angereist war und Seventh Iron vorstellte, als würde er nicht um einen Highscore reiten.
Ohne Druck, mit losem Zügel und völlig entspannt absolvierte das Paar die Pattern nicht nur fehlerfrei, sondern auch mit besonderer Finesse auf den Rundowns, die absolut regelbuchgerecht einen wunderbaren Geschwindigkeitsaufbau hatten und in langen, tiefen Stops endeten. Die Rollbacks waren snappy und „in der Spur“, der Score von 145,5 war das Ergebnis für den Sieger.

Ostermontag für die Ladies

Bei den Ladies waren 21 Starterinnen angetreten, durchsetzen konnte sich mit einem saubren Ritt Birgit Bayer auf dem Quarterhorse Hengst Mi Colonel Dun It mit einem Score von glatten 140. Nach einem langen Turniereinsatz zeigten sich bei vielen Teilnehmern nun einige Schwächen und Unaufmerksamkeiten, die sich in den Scores niederschlugen, nur 15 Reiterinnen schafften einen Score.

Tolle Leistungen der Jugendlichen

In der zweiten Klasse am Ostermontag waren die Jugendlichen bis 18 an der Reihe und man kann den Leistungen dieser Reiter und Reiterinnen nur Hochachtung zollen, hier kann sich so mancher Erwachsener ein Beispiel nehmen.
Mit einem Score von 143 setzte sich Lisa Büscher- Pfohl mit EK Peppy San Delta souverän gegen die Mitbewerber durch, ein mehr als ansehnlicher Run, dem auch der zweitplatzierte Christian Fellner mit der Appaloosa- Stute Hollywood Aquila "nur" eine 141 entgegensetzen konnte. Auch die Jugendlichen waren sehr bemüht, den strengen Anforderungen der Richter gerecht zu werden, die Korrektheit der Pattern stand eindeutig im Vordergrund.

Verdienter Sieger in der Limited Open

Einige sehr schöne Ritte waren zu sehen von den Open- Reitern mit ursprünglich 26 Startern, von denen 3 nicht antraten. Zunächst sah es so aus, als hätte Robin Schöller mit Whiz A Surprise und einem Score von 141,5 dauerhaft die Nase vorn, aber Patrick Sattler mit dem erst vierjährigen Rico Doc Flash konnte noch einen drauflegen.
Dieser Run zeigte nach Regelbuch ein "willingly guided" Pferd, aufmerksam und entspannt seine Aufgabe erfüllend. Die Pattern war einwandfrei geritten, für die harmonische und flüssige Darbietung gab es von beiden Richtern plus, insbesondere auf den Run Downs bzw. auf dem Weg dorthin konnte man sehen, dass der Hengst in keiner Weise unter dem Turnierstreß gelitten hatte und die 143 definitiv verdiente. Steffen Breug kam mit Commander Fair Sam mit einem Score von 142 nahe dran, aber nicht darüber.

by Daniela Harth

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Quelle: NRHA - vom 15.04.2004

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