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Informationen zur Versatility Ranch Horse-Klassen von der AWA



Ranch Riding

Diese Klasse zeigt die Fähigkeit eines Pferdes, sich im Arbeitstempo unter dem Reiter zu bewegen. Gezeigt werden drei Gangarten, Schritt, Tab, Galopp, in jeder Richtung der Arena. Wendungen von der Bande, Stops und Rückwärtsrichten werden ebenfalls verlangt. Der Richter muss zumindest in einer Richtung verstärkten Trab und verstärkten Galopp verlangen. Gutpunkte werden vergeben, wenn das Pferd den Kopf in einer normalen Position beibehält und aufmerksam bleibt und jede Gangart in einer natürlichen Geschwindigkeit zeigt. Gutpunkte gibt es außerdem für fließende Übergänge zwischen den Gangarten, für das korrekte Galoppieren an der richtigen Hand und für das gleichmäßige Beibehalten einer Geschwindigkeit bis der Richter eine Änderung verlangt. Der Reiter muss einhändig reiten, außer das Pferd ist 5-jährig oder jünger und wird mit Snaffle Bit oder Bosal geritten. Finalisten können auf Wunsch des Richters individuell vorreiten. Die Richter werden dazu angehalten, wenn es die Zeit erlaubt, jeden Vorsteller individuell zu prüfen.

Ranch Trail:

Diese Klasse beinhaltet einen Parcours mit einer Mindestanzahl von sechs Hindernissen und soll Fähigkeit und Willigkeit eines Pferdes zeigen, mit denen es Aufgaben meistert, die im Laufe des Ranch-Alltages auf es zukommen können. Wenn möglich, sollte realistischen und natürlichen Hindernissen der Vorzug gegeben werden. Zusätzlich wäre es wünschenswert, soweit es die Mittel erlauben, den Parcours auf einer Geländestrecke aufzubauen. Das Pferd wird in 3 Gangarten, Schritt, Trab und Galopp, die zwischen den Hindernissen gezeigt werden müssen, beurteilt. Ein Pferd, dass die Gangarten korrekt und aufmerksam zeigt, wird besser beurteilt.

1. Die Gangarten sollen im Arbeitstempo gezeigt werden. Der Reiter sollte leichten Zügelkontakt zum Pferd haben. Ein Abstand von mindestens 30 Fuß zwischen den Hindernissen ist Voraussetzung, damit der Richter die Gangarten entsprechend bewerten kann.

2. Sechs Hindernisse sollten verwendet werden, drei davon sind Pflichthindernisse, daneben gibt es noch acht weitere, die ausgewählt werden können. Kombinationen von zwei oder mehr Hindernissen sind zulässig. Werden drei Kombinationen von zwei Hindernissen verwendet, muss zumindest zwischen einer der Kombinationen ein genügend weiter Abstand liegen, damit das Pferd die gewünschte Gangart ausreichend zeigen kann. Alle Hindernisse müssen Zustimmung durch den Richter finden.

Pflichthindernisse:

1. Öffnen, Durchreiten und Schließen eines Tores. Das Tor darf weder Reiter noch Pferd gefährden. Die zügelführende Hand kann gewechselt werden, damit das Tor fehlerlos bewältigt werden kann.

2. Feststehendes Rind: Dieses Hindernis soll die Willigkeit eines Pferdes zeigen, wenn von seinem Rücken aus ein Lasso geworfen wird. Der Richter vergibt Punkte für ein still stehendes Pferd während der Reiter das Lasso wirft. Scheuen vor dem Seil wird bestraft, Verfehlen des Rindes wird dagegen nicht bestraft.

3. Ziehen eines Holzstückes: Das Pferd muss ein Holzstück über eine kurze Distanz entweder auf einer geraden Linie oder nach einem bestimmten Pattern ziehen. Das Zugseil sollte dabei um das Sattelhorn gebunden werden.

Wahlhindernisse:

1. Wasserhindernis: Das Pferd muss dabei einen schmalen Graben oder Teich (gegebenenfalls ein simuliertes Wasserhindernis) überqueren.

2. Hobble oder Ground Tie (nach Wahl des Reiters): Das Pferd soll auf der Stelle stehen bleiben, während der Reiter absitzt und eine alltägliche Aufgabe wie das Transportieren eines Heuballens ausführt.

3. An- und Ausziehen eines Regenmantels: Der Reiter reitet zu einem bereit liegenden Regenmantel hin, nimmt ihn auf, zieht ihn an, zieht ihn wieder aus und hängt ihn zurück an die vorgesehene Stelle.

4. Aufnehmen, Transportieren und Ablegen eines Gegenstandes: Es wird dabei verlangt, dass der Reiter einen Gegenstand wie z.B. Post aus dem Briefkasten, einen Sack oder ein Seil aufnimmt.

5. Brücke: Das Pferd soll in aufmerksamer Manier ein Hindernis, das eine Brücke simulieren soll, überqueren.

6. Überschreiten eines Hindernisses: Das Pferd soll über ein Hindernis, das nicht höher als 18“ ist, überschreiten.

7. Stangenhindernisse (mindestens vier Stangen): Werden die Stangen in ungewöhnlichen Winkeln gelegt, sollte nur Überquerung im Schritt verlangt werden. Werden sie flach und in gemessenen Distanzen aufgelegt, sollte der Messpunkt an der Stelle liegen, an der das Pferd voraussichtlich gehen wird. Distanz zwischen den Stangen im Trab: 2´6“ bis 3`6“, Distanz zwischen den Stangen im Galopp: 6` bis 7`

8. Transporter: Der Vorsteller muss zur Sicherheit des Pferdes die Türe komplett öffnen. Das Pferd muss ohne zu zögern den Hänger betreten und wieder verlassen. Wahlweise kann der Vorsteller den Hänger mit dem Pferd betreten oder nicht. Beim Verlassen des Transporters sollte das Pferd rückwärts gerichtet werden. Pluspunkte werden für ein williges Pferd vergeben.

Der Richter hat das Recht und die Pflicht, den Parcours zu verändern oder unsichere Hindernisse entfernen zu lassen. Alle Parcours und Hindernisse sollten möglichst sicher gebaut sein, um mögliche Unfälle im Vorfeld zu vermeiden. Wechsel der zügelführenden Hand während der Arbeit an einem Hindernis ist erlaubt. Ein Vorsteller, der den Parcours nicht korrekt beendet, kann nicht vor einem anderen Vorsteller, der den Parcours korrekt bewältigt hat, platziert werden.

Ranch Cutting

Ein nummeriertes Rind muss von der Herde abgesondert werden und das Pferd soll dabei seine Fähigkeit zur Arbeit am Rind zeigen. Wurde die Cutting-Fähigkeit des Pferdes gezeigt, müssen Pferd und Reiter das Rind in einen Pen treiben, der am gegenüber liegenden Ende der Arena aufgebaut wurde.

1. Mindestanzahl von Rindern in der Herde: 10

2. Ein ausgesuchtes Rind muss aus der Herde ausgesondert werden und mit Hilfe von zwei Turn Back-Reitern gearbeitet werden.

3. Die Rinder sollten sich auf einem Ende der Arena aufhalten. Ein Pen mit Flügel wird am anderen Ende der Arena aufgestellt. Der Flügel soll in die Arenamitte zeigen (siehe Zeichnung). Ein Marker wird in Entfernung von 20 bis 40 Fuß von Bande und Ecke des Pen aufgestellt.

4. Alle Rinder müssen gut sichtbar nummeriert sein. Die Cutter ziehen eine Nummer.

5. Es besteht ein Limit von drei Minuten. Ein Pfeifton soll die 90-Sekunden-Grenze anzeigen, damit die Vorsteller wissen, dass die Hälfte der erlaubten Zeit verstrichen ist. Die Zeitnehmung beginnt, wenn der Reiter eine Linie vor der Herde überreitet. Danach muss er das Rind mit der gezogenen Nummer von der Herde aussondern.

6. Hat das Pferd seine Cutting-Fähigkeit genügend demonstriert, verlassen die beiden Herd Holder ihre Positionen an den Seiten der Arena damit der Vorsteller das Rind zum Pen dirigieren kann. Dabei muss der Vorsteller das Rind zwischen dem Marker und dem Eckpunkt des Pen in den Pen hinein bewegen.

7. Strafpunkte werden vergeben, wenn das Rind nach Ablauf des Zeitlimits nicht im Pen ist oder wenn das Rind zur Herde zurückkehrt.

8. Ein Vorsteller, der nicht alle vorgeschriebenen Manöver ausführt, kann nicht vor einem Reiter, der alle Manöver bewältigt platziert werden.

Scoring: Bewertet werden zu 100% die natürliche Befähigung und die Leistung des Pferdes.

Das Zügeln des Pferdes während des Cuttings wird nicht bestraft. Es soll aber die natürliche Fähigkeit zur Arbeit mit dem Rind des Pferdes gezeigt werden.

Falls Zeit und Anzahl der Rinder es zulassen, kann der Richter ein neues Rind bestimmen, um dem Vorsteller Gelegenheit zu geben, die Fähigkeit zur Rinderarbeit seines Pferdes unter folgenden Kriterien zu zeigen:

(1) Das Rind will oder kann nicht laufen.

(2) Das Rind verlässt das Ende der Arena nicht.

(3) Das Rind ist blind oder weigert sich, dem Pferd auszuweichen.

(4) Das Rind verlässt die Arena.

Working Ranch Horse

Diese Klasse vereint Reining-Veranlagung und Cow Sense des Pferdes und soll Fähigkeit, Cow Sense und Durchlässigkeit überprüfen.

Jeder Vorsteller muss individuell vorreiten. Begonnen wird mit dem Reining-Pattern, danach wird ein Rind in die Arena getrieben.

1. Jeder Vorsteller hat maximal acht Minuten, um die Aufgabe zu bewältigen. Nach Ablauf von sechs Minuten zeigt ein Pfeifton an, dass noch zwei Minuten zur Verfügung stehen. Nach Ablauf des Limits von acht Minuten ist der Vorsteller zum Verlassen der Arena angewiesen.

2. Jedes Pferd wird gesattelt in die Arena geführt. Nach Betreten der Arena muss der Vorsteller das Zaumzeug des Pferdes komplett entfernen und danach das Pferd wieder aufzäumen. Danach muss das Pferd von sich aus still stehen (Ground Tying) und der Vorsteller ist angewiesen, alle vier Füße des Pferdes aufzuheben. Dann sitzt der Reiter auf und beginnt mit dem Pattern. Der Pattern muss mindestens je einen Zirkel in beiden Richtungen, je einen Roll Back in beiden Richtungen, Stop und Rückwärtsrichten beinhalten.

3. Nach Beenden des Reining-Patterns gibt er die Anweisung, dass das Rind in die Arena getrieben wird. Ist das Rind in der Arena, muss es am vorgeschriebenen Ende der Arena gearbeitet werden, damit das Pferd seine Fähigkeit zur Rinderarbeit demonstrieren kann. Dies soll ausreichend lange erfolgen. Danach muss der Vorsteller das Rind entlang der Bande bewegen, mit mindestens je einer Richtungsänderung. Dann muss der Vorsteller das Rind ropen und stoppen, ohne es hinterher zu schleifen. Erlaubt sind nur zwei Würfe mit dem Rope.

4. Ein Vorsteller, der alle Anforderungen dieser Klasse erfüllt, muss vor einem Vorsteller, der nicht alle Elemente erfüllt, platziert werden.

5. Wenn Zeit und Anzahl der Rinder es zulassen, kann der Richter dem Vorsteller unter folgenden Kriterien die Auswahl eines neuen Rindes erlauben, damit dieser die Fähigkeiten seines Pferdes demonstrieren kann:

(1) Das Rind will oder kann nicht laufen.

(2) Das Rind verlässt das Ende der Arena nicht.

(3) Das Rind ist blind oder weigert sich, vor dem Pferd auszuweichen.

(4) Das Rind verlässt die Arena.

Ranch Conformation

Stallions, Mares, Geldings

Youth; Mares, Geldings

Diese Klasse basiert auf Balance, Korrektheit, Zucht und Geschlechtsmerkmalen des Pferdes, wobei Bemuskelung und Balance ausschlaggebend sind. Die Pferde sollten mit einem guten Arbeitshalfter aus Seil, Nylon oder glattem Leder vorgestellt werden. Die Klassen werden nach Geschlecht unterteilt. Die Pferde bewegen sich einzeln zum Richter. Wenn das Pferd näherkommt, bewegt sich der Richter zur Seite, um Platz zu schaffen, damit das Pferd gerade zu einem 50 Fuß entfernten Marker traben kann. Am Marker biegt das Pferd immer noch im Trab nach links auf die Bande zu. Nach dem Trab werden die Pferde Kopf an Schweif aufgereiht, damit der Richter die individuelle Inspektion vornehmen kann. Der Richter soll jedes Pferd von links, rechts, vorne und hinten beurteilen. Danach werden die besten Pferde jeder Geschlechtsklasse ausgewählt. Das erstplatzierte Pferd jeder Geschlechtsklasse wird danach wieder in die Arena geführt, damit ein Gesamt-Konformationssieger bestimmt werden kann.



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Quelle: AWA - vom 29.11.2005

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