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NRHA Swiss: Von Futurity bis Knigge


NRHA Swiss | Quelle:


Unsere allererste Futurity
Vor zwei Jahren waren wir uns im Vorstand rasch einig: Zwei wesentliche Neuerungen sollten eingeführt werden: Die regelmässige Durchführung von CRIs und von Reining-Futurities.
Wir haben dann entschieden, den CRIs – vor allem im Hinblick auf das erste World Reining Masters 2004 – eine höhere Priorität zu geben und haben uns deshalb im vergangenen Jahr ausschliesslich auf die CRIs konzentriert (der grosse Erfolg von Jeanette in Oklahoma City
war uns grosszügiger Lohn für unser Engagement).
Die erste NRHA-Futurity wurde deshalb erst für 2005 eingeplant. Von diesem ersten Grundsatzentscheid bis zum Turnierbeginn am Samstag, 22. Oktober 2005 um 1000 Uhr war es ein langer und teilweise mühsamer Weg. Darüber und über die verschiedenen Hürden, welche überwunden werden mussten, habe ich an dieser Stelle und auf unserer WebSite (www.nrha.ch) schon verschiedentlich berichtet. Jetzt, kurz nach der ersten Durchführung, bin ich überzeugt davon, dass sich der Aufwand auch hier gelohnt hat: Ich glaube, dass die NRHA-Futurity in Zukunft in unserem Turnierplan (möglicherweise in einem etwas veränderten Rahmen) einen festen Platz haben wird.

Warum? Ich meine, die erste Futurity war ein voller Erfolg. Mehr als 20 vier- und fünfjährige Pferde haben in 3 verschiedenen Klassen um mehr als 10'000 Franken Preisgeld gekämpft.Einen ausführlichen Bericht über die wichtigsten sportlichen Resultate findet sich im redaktionellen Teil dieser Ausgabe; ich verzichte deshalb auf eine detaillierte Würdigung der einzelnen Leistungen, möchte aber an dieser Stelle den drei Futurity-Siegern im Namen des ganzen Vorstandes herzlich gratulieren: Christoph Seiler (4 Years Old Open), Alex Kubli (5
Years Old NonPro), Steffen Breug (5 Years Old Open). Weitere Resultate können Sie den in diesem „Westerner“ publizierten Ranglisten entnehmen oder auf unserer WebSite abrufen. Leider konnte eine der vorgesehenen Klassen (die NonPro-Klasse für die 4jährigen) nicht
durchgeführt werden, weil wir im Reglement festgeschrieben hatten, dass Futurity-Klassen nur mit einem Minimum von 5 Teilnehmern stattfinden dürfen. Klassen mit weniger Konkurrenten müssen zwingend mit anderen zusammengelegt werden. 5 Konkurrenten hatten
gemeldet, das Klassenminimum war also eigentlich erreicht. Leider fielen während des Turniers 2 Reiter aus dieser Klasse schon vor dem Start durch Unfälle aus und so mussten wir die beiden Klassen der 4jährigen (NonPro und Open) im letzten Moment noch zusammenlegen.
Dies schmälerte zwar die Erfolgschancen der verbliebenen NonPros, verhinderte aber andererseits auch die für Teilnehmer und Publikum unbefriedigende Situation von Kleinstklassen ohne echte Konkurrenz.

Vielleicht erinnern Sie sich: Ich habe – gottlob! - bisher regelmässig in meinen Rückblicken auf Turnieren schreiben dürfen, dass wir schönes Wetter und keine Unfälle gehabt hätten. Zwei Dinge, die nie selbstverständlich sind (obwohl die NRHA bei Petrus offensichtlich einen
grossen Stein im Brett hat und in den vergangenen Jahren auch nie ein schwerwiegender Unfall an unseren Turnieren zu beklagen war). Anlässlich der Futurity hatten wir zwar wiederum ausserordentliches Wetterglück: Am frühen Nachmittag waren viele bei Sonnenschein
nur im Hemd oder T-Shirt unterwegs. Leider ereigneten sich aber um die Mittagszeit in kurzer Folge zwei Unfälle, welche für die beiden Betroffenen nicht ohne schmerzliche Folgen blieben. Glücklicherweise war ein Kaderarzt vom Kantonsspital Frauenfeld als Gast vor Ort,
welcher spontan die Betreuung und den Transport der beiden Verletzten übernommen hat. Die beiden Pechvögel hatten insofern Glück im Unglück, als in der Notfallaufnahme „nur“ Knochenbrüche diagnostiziert werden mussten; innere Organe waren nicht betroffen. Wir
wünschen beiden von Herzen baldige, gute Besserung! Andere besondere Vorkommnisse gibt es nicht zu vermelden. Die Organisation und das gesamten Showmanagement klappten prima (herzlichen Dank an Andrea und Bianca Fischer!), der Zeitplan konnte den ganzen Tag über – bis auf einen leicht verspäteten Turnierabschluss - perfekt eingehalten werden und die zahlreich erschienenen Zuschauer durften
viel spannenden Reiningsport geniessen. Man sah jedenfalls überall entspannte, fröhliche, zufriedene Gesichter.
Es gibt in meinem Amt schöne und weniger schöne Momente. Einer der schönsten Momente sind für mich immer die Siegerehrungen an unseren Turnieren. Es macht einfach richtig Spass und berührt mich manchmal richtig, wenn ich sozusagen hautnah erleben kann, wie
sehr sich die Reiter über ihren (manchmal ganz unverhofften) Sieg oder Rang freuen. Das sind glückliche Momente für alle Beteiligten! ...und ich bin mir sicher: Auch die Pferde geniessen jeweils diese Minuten, wo sie ganz im Mittelpunkt stehen und ein bisschen gefeiert
werden.

Der kleine Turnier-Knigge
Nach der Futurity haben einige Vorstandsmitglieder und Freiwillige mitten in der Nacht lange geputzt und aufgeräumt, damit die anderen beiden Verbände am Sonntagmorgen einen sauberen Turnierplatz vorfinden konnten. Dabei habe ich den Vorsatz gefasst, an dieser
Stelle einen kleinen Apell an alle unsere Turnierreiter zu richten. Man nehme mir dieses oberlehrerhafte Verhalten nicht übel, es hat seine guten Gründe... Also: Hunde gehören an Turnierplätzen an die Leine und deren Hinterlassenschaft ist – wie überall – korrekt zu entsorgen.
Autos und Anhänger sollen immer so parkiert werden, dass sie möglichst wenig Platz beanspruchen und den Verkehr nicht behindern. Landschäden sind zu vermeiden. Jeder räumt (besonders vor der Abreise) seinen eigenen Abfall bzw. den Mist seiner Pferde
selber weg. Abfälle gehören nicht auf den Misthaufen. Auch auf dem Abreiteplatz ist die Startnummer obligatorisch. Für Siegerehrungen gilt der Grundsatz: „No horse, no hat, no money!“ (es ist einfach kein schönes Bild, wenn jemand mit Cap und Turnschuhen an eine Siegerehrung kommt). Umnennungen oder Nachmeldungen 60 Minuten vor Prüfungsbeginn sind für den ShowManager – bei allem guten Willen und ganz viel Flexibilität – eine Zumutung und deshalb zu vermeiden. Es gäbe sicher noch vieles anzufügen. Aber letztlich geht es
offensichtlich bloss darum, dass alle ein wenig Rücksicht aufeinander und auf den Veranstalter nehmen. Dafür herzlichen Dank!

NRHA-Party auf Schloss Böttstein
Bei der Gestaltung des Jahresprogrammes haben wir uns vorgenommen, zum Jahresende hin einen Anlass einzuplanen, der uns allen die Möglichkeit gibt, einmal in einem ganz anderen Rahmen – ohne Pferde und ohne Traktandenliste – zusammen zu kommen, gemütlich
zu plaudern oder sogar ausgelassen zu feiern. Der Termin (Samstagabend, 12. November) steht schon seit Monaten fest. Wir haben jetzt auch den geeigneten Rahmen dafür gefunden: Wir bitten alle Mitglieder der NRHA gemeinsam mit ihren Angehörigen und Freunden zu
einem schönen Abendessen ins Schloss Böttstein. Böttstein liegt im Aargau, auf halber Strecke zwischen Brugg AG und Koblenz. Die heutige, sehr schöne Schlossanlage wurde zu Beginn des 17. Jahrhunderts erbaut; die ehemaligen Stallungen wurden zu einem schönen
rustikalen Festsaal umgebaut. Diesen Abend wollen wir ganz frei von irgend welchen gesellschaftlichen Zwängen miteinander verbringen; es gibt keinen Dresscode und keine Formalitäten. Vor und nach dem Abendessen werden wir einige Bilder und Filme zeigen und gemeinsam
das ablaufende Turnierjahr Revue passieren lassen. Alle Mitglieder erhalten in diesen Tagen eine schriftliche Einladung. Um Anmeldung bis spätestens am 9. November wird gebeten.

Ausblick
Der Abend auf Schloss Böttstein wird der letzte offizielle Anlass der NRHA in diesem Jahr sein. Im Hintergrund laufen aber schon viele Vorbereitungen für nächstes Jahr. Ich habe es bereits mehrfach angetönt: Das nächste Jahr wird für unseren Verband von grosser Bedeutung
sein. Ich spüre von allen Seiten (sei es aus Amerika oder auch von verschiedenen Verbänden und Gremien in der Schweiz) einen zunehmenden Druck auf unsere Organisation.
Dabei geht geht es hauptsächlich um Einfluss, Macht und Geld. Es kommen verschiedene Reglementsänderungen, neue Vorschriften und Restriktionen, es sind zusätzliche Gebühren geplant, man denkt über neue regionale oder nationale Verbände und Organisationsstrukturen
nach und so weiter und so fort. Nach meiner persönlichen, subjektiven Beurteilung ist nicht alles, was da geplant und beabsichtigt ist, auch im direkten Interesse unserer Mitglieder. Anderes klingt gut und verdient wohlwollende Prüfung. Wir werden – alle gemeinsam
– sorgfältig abwägen müssen, wo wir diesem Druck weichen wollen bzw. müssen und wo Gegendruck oder ein eigenständiger Weg sinnvoller sind. To make the long story short: Es wird spannend, im kommenden Jahr!
Ich freue mich auf ein baldiges Wiedersehen! Vielleicht auf Schloss Böttstein?
Take care!
Robert Welle

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Quelle: NRHA - Robert Welle - vom 04.11.2005

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