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EWU:Abschlussbericht Maimarktturnier Mannheim 2008


EWU Logo 1 | Quelle: EWU


Bestes Bedingungen – beste Stimmung – bester Sport:

 Das Westernreiten und die EWU präsentieren sich auf dem Maimarkt-Turnier in Mannheim wieder in Bestform 

Das Maimarkt-Turnier ist auf dem besten Wege, ein Traditionsturnier zu werden.   

Das Mannheimer Maimarkt-Turnier scheint gutes Wetter gepachtet zu haben: Seit die EWU-Veranstaltung 2004 ins Leben gerufen wurde, konnte sich Turnierleiter Volker Stubenazy noch nie ernsthaft über schlechtes Wetter beklagen. So auch in diesem Jahr – bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen waren Samstag und Sonntag beste Bedingungen für Reiter, Pferde und Zuschauer geboten. Turnierleiter Volker Stubenazy hatte einmal mehr alles perfekt organisiert und zog nach der letzten Prüfung des Turniers eine positive Bilanz: „Ich bin in hochzufrieden – vom Wetter über das Ambiente bis hin zum Niveau der gezeigten Ritte hat einfach alles gestimmt.“

 

Für Top-Sport sorgte das illustre Teilnehmerfeld, dass sich über ein hohes Preisgeld von insgesamt 14.000 Euro freuen konnte: In der Reining ging es um 5.000 Euro, der Trail war mit 3.000 Euro dotiert, und in den anderen Disziplinen ging wurde um jeweils ungewöhnliche 1.000 Euro geritten. Das war auch dank des Engagements des Sponsors Dresdner Bank Rhein-Neckar möglich, der im vergangenen Jahr in das Sponsoring des Maimarkt-Turniers einstieg und auch nächstes Jahr weiter dabeibleiben möchte. „Westernreiten ist ein feiner, ehrlicher und faszinierender Sport“, so Andreas Scherer von der Dresdner Bank Rhein-Neckar, der vor zwei Jahren auf dem Maimarkt-Turnier Kontakt zum Westernreiten bekam und seitdem selbst begeisterter Westernreiter ist. „Neben den sportlichen Vorzügen sehen wir hier aber natürlich auch wirtschaftliches Potenzial für uns, das bisher unterschätzt wird und wir deshalb fördern möchten.“

 

Insgesamt 5.000 Zuschauer verfolgten das Turnier im Reitstadion und an den Außenplätzen und konnten Westernreitsport vom Feinsten genießen. Die Zuschauerzahl kommt damit zwar aufgrund der veränderten Rahmenbedingungen nicht an die aus den vergangenen Jahren heran, wurden aber trotzdem mit Wohlwollen aufgenommen. „Dass wir dieses Jahr durch den Ausfall der Rinderklassen und die Verlagerung des Turniers auf zwei Tage an Zuschauern einbüßen würden, war von vorneherein klar. Deshalb bin ich sehr zufrieden mit der Zuschauerzahl. Wir haben dem Publikum wieder Westernreitsport auf höchstem Niveau geboten und konnten Werbung für unsere Sache machen“, so Volker Stubenazy.

 

Dass das Maimarkt-Turnier auf dem besten Wege ist, ein Traditionsturnier zu werden, zeigen die jährlich wiederkehrenden Teilnehmer, die die professionelle Organisation und das besondere Flair dieses Turniers schätzen. So legte nicht nur beispielsweise Philipp Martin Haug den weiten Weg von Brandenburg nach Mannheim zurück; der Ruf des Turniers hat sich schon bis in die Schweiz herumgesprochen: Giuliana Cassani scheute die lange Fahrt nicht und reiste mit ihrer 13-jährigen Quarter Horse-Stute RC Zippo an. „Vor einiger Zeit war ich als Schülerin von George Maschalani durch Zufall auf diesem Turnier“, erzählt Giuliana Cassani. „Es hat mir super gefallen, weshalb klar war, dass ich wiederkommen will. Die Turnieratmosphäre, das Konzept des Turniers mit kleinen Starterfeldern auf hohem Niveau, die netten Leute – und die wirklich perfekte Organisation von Volker Stubenazy, der sich für das Turnier und jeden einzelnen Teilnehmer richtig einsetzt – das findet man nicht überall, und deshalb komme ich gerne. Auch dieses Jahr bin ich wieder begeistert.“

 

Wie in den vergangenen Jahren auch, war diesmal die Presse wieder zahlreich vertreten. Viele Journalisten waren bekannte Gesichter aus den letzten Jahren, die den Westernreitsport in bester Erinnerung hatten und gerne wieder über die Veranstaltung berichteten. So auch Tina Ries, Reporterin des Rhein-Neckar-Fernsehens, die das Westernreiten beim ‚Fun Team Penning’ schon hautnah miterleben konnte. „Das hat damals großen Spaß gemacht und war sehr interessant! Deshalb bin ich dieses Jahr auch sehr gerne wiedergekommen“, so Tina Ries. Sie drehte mit ihren Kollegen einen halbstündigen Bericht über die „Faszination Westernreiten“, wie der Titel der Reportage im Rahmen des Magazins „Sport Extra“ lautete.

 

Dieses Jahr konnte das Team Penning aufgrund seuchenschutzrechtlicher Bestimmungen leider nicht stattfinden. Für das Maimarkt-Turnier im nächsten Jahr sind Rinderklassen aber wieder mit eingeplant. Voraussichtlich wird die Veranstaltung auch wiederum über zwei Tage gehen. „Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr“, so Volker Stubenazy. „Ich hoffe, dass wir zu dieser Gelegenheit noch einmal richtig Werbung für unseren Sport machen können, gerade im Hinblick auf die in Mannheim stattfindende German Open 2009“.

 

Im Jahr 2009 werden die Deutschen Meisterschaften der EWU vom 22. bis 27. September auf dem Gelände des Mannheimer Maimarktes ausgetragen. 

   

Doch nun zu den sportlichen Entscheidungen des Wochenendes:

 

 Hiltrud Rath wiederholt Vorjahressieg im EWU Horsemanship Cup 

Der EWU Horsemanship Cup läutete am Samstag das Mannheimer Maimarktturnier ein. Der Schwierigkeitsgrad der mit 1.000 Euro dotierten Western Horsemanship war hoch – zwei fliegende Galoppwechsel stellten die zu überwindende Hürde und den Knackpunkt der Pattern dar. Zehn Starter stellten sich dieser Herausforderung.

Am besten meisterte diese Aufgabe Hiltrud Rath mit dem siebenjährigen Quarter Horse-Hengst Ima Cool Te N Te. Sie kassierte ganze 17 Punkte für ihren Ritt und wiederholte damit ihren Erfolg vom letzten Jahr. Ihr Vorsprung war allerdings knapp – nur ein Punkt weniger bedeutete für Janine Liszy auf Shesa Joe Reed Babe den zweiten Platz. Auch sie war auf dem Maimarktgelände noch vom letzten Jahr bekannt – 2007 belegte sie den dritten Rang in dieser Prüfung.

Dieses Jahr konnte sich Julia Schnabel auf dem dritten Platz einreihen; sie saß im Sattel von Instant Inpulse und erreichte 15 Punkte. Ihr dicht auf den Fersen folgte Angela Koser auf Peppa Bar Delmaso mit 14,5 Punkten auf dem vierten Rang vor der Schweizerin Giuliana Cassini auf RC Zippo, die mit gleicher Punktzahl wie die Viertplatzierte, aber einem kleinen Minus die Schleife für den fünften Platz entgegennehmen konnte.

 

 Sita Stepper gewinnt die Premiere des Superhorse-Cup   

Die Disziplin Superhorse feierte dieses Jahr Premiere in Mannheim. 14 Starter hatten für die Prüfung genannt, die, genau wie die anderen EWU-Prüfungen auch, nur für Reiter der LK 1 ausgeschrieben war. Es gewann schließlich die amtierenden Deutschen Meister dieser Disziplin Sita Stepper und Docs Smokey Dry mit einem Score von 71,5, die sich damit deutlich vom Rest des Teilnehmerfeldes absetzten. Trotzdem eine sehr gute Leistung zeigte auch Angela Koser mit Peppa Bar Delmaso, sich bereits früher am Morgen in der Horsemanship platzieren konnte. In der Superhorse nahm sie die rote Schleife für den zweiten Platz mit nach Hause (Score 68,5). Auf Rang drei folgte mit nur einem halben Punkt weniger Oliver Wehnes auf Gay Poco Special (68) vor Hiltrud Rath und Ima Cool Te N Te, die mit 67,5 Punkten und dem daraus resultierenden vierten Platz ebenfalls schon die zweite Platzierung des Tages verbuchen konnte. Dr. Matthias Gräber und Awesome Topsail Socks erritten mit 66,5 Zählern den sechsten Rang. Der sechste Rang wurde gleich doppelt vergeben: Britta Gakenheimer und Docs Just In Peppy absolvierten das Pattern genauso mit einem Score von 66 wie auch die Schweizerin Giuliana Cassini mit RC Zippo.

 

 EWU Reining Cup bietet Vorgeschmack auf den Höhepunkt am Sonntag 

21 Nennungen verzeichnete der EWU Reining Cup, der einen ersten Vorgeschmack auf den noch ausstehenden Dresdner Bank Rhein-Neckar Reining Cup gab. Um 1.000 Euro ging es in dieser Prüfung, die Alexander Ripper auf Slide N Chic mit dem Score von 71,5 für sich entscheiden konnte. Ein guter Start in das Turnier also für Alexander Ripper, der morgen noch einmal im Dresdner Bank Rhein-Neckar Reining Cup zu sehen sein wird und damit Ansprüche auf den Sieg in dieser Prüfung anmeldet. Die Konkurrenz ritt aber auf Augenhöhe mit: Oliver Wehnes steuerte Smart Top Enterprise zu einem 71er Score und damit auf den zweiten Rang, dicht gefolgt von Philipp Martin Haug und Rooster Bunny mit 70,5 Zählern sowie Maik Bartmann auf Peppys Little Flo, der mit 70 Punkten die Arena verließ.

 

Zweimal vergab die Richterin Sonja Merkle 69,5 Punkte: Friedemann Burkhardt mit Smart In The Dark und Susanne Schnell auf Little Nic Tari teilten sich den fünften Rang. Deshalb gab es also keinen Sechstplatzierten; dafür ritten aber gleich drei Reiter auf Platz Sieben mit 68,5 Punkten. Philipp Martin Haug brachte damit sein zweites Pferd Chics Little Fury in die Platzierung. Gleichauf lagen Arno Gorgasser und Smart Glo N Stardust sowie Gabor Stepper, der das Quarter Pony Blues Starlight vorstellte.

 

 „Stangensalat“ im EWU Trail Cup fordert Teilnehmer heraus 

Der Anspruch des Mannheimer Turniers als Ankerpunkt hochklassigen und anspruchsvollen Westernreitsports drückte sich in der Pattern aus: ein Stangenwald wartete auf die Reiter und ihre Pferde, den die Reiter vor Beginn der Prüfung abgehen durften. Der zu bewältigende Weg zeichnete sich vor allem durch viele erhöhte Stangen und Lope Over aus.

 

Am besten durch dieses Pattern steuerte Oliver Wehnes den Paint Horse-Wallach Gay Poco Special. Nach seinem dritten Platz in der Superhorse mit diesem Pferd konnte er sich nun also über den Sieg freuen. Auch für Giuliana Cassini, die mit ihrer 13-jährigen Quarter Horse-Stute einen sehr guten zweiten Platz belegte, war das nicht der erste Erfolg des Turniers.

Dichtauf mit einem halben Zähler weniger folgten Hiltrud Rath mit Ima Cool Te N Te auf dem dritten Platz sowie Silvia Baßler mit Snappers Cal Bar Jac auf dem vierten Rang (67,5). Britta Gakenheimer und Docs Just In Peppy waren die Fünftplatzierten dieser Prüfung, während sich Heike Trautwein und Taro, Luise Stuppi mit Sturmwind sowie Angela Koser auf Peppa Bar Delmaso gleichauf mit 64 Punkten auf dem sechsten Platz einreihten.

 

 Felix Schnabel zeigt erstklassigen Ritt in der Western Riding  

Einen wirklich harmonischen und schön anzusehenden Ritt zeigte Felix Schnabel in der Western Riding mit Instant Impulse, der ihm zu Recht den Sieg in dieser mit 1.000 Euro dotierten Prüfung einbrachte. Richterin Sonja Merkle vergab für diese Leistung einen Score von 73,5. Damit ließ Felix die Konkurrenz hinter sich, obwohl es noch andere sehr gute Ritte gab. Hitrud Rath und Ima Cool Te N Te kamen auf 70,5 Punkte und konnten die Schleife für den zweiten Platz entgegennehmen, knapp vor Giuliana Cassani auf RC Zippo mit 70 Zählern. Dahinter reihten sich in die Platzierung Martina Doritke mit Highlander Te Too (Score: 68,5) sowie Janine Liszy und Shesa Joe Reed Babe (68) auf den Rängen Vier und Fünf ein.

 Spannung bis zum letzten Starter beim Dresdner Bank Rhein-Neckar Reining Cup 

Mit Spannung erwartet wurde der Dresdner Bank Rhein-Neckar Reining Cup; schließlich hatten sich einige der besten deutschen Reiner angesagt, die um das Preisgeld von 5.000 Euro und natürlich um Ruhm und Ehre ritten. 19 Starter verzeichnete die Prüfung schließlich, und es sollte ein spannender Wettkampf mit einem Kopf-an-Kopf-Rennen bis zum letzten Starter werden. Honoriert wurde das von zahlreichen Zuschauern, die auch noch in der zweiten und dritten Reihe die Reiter anfeuerten und bei strahlendem Sonnenschein die durchweg guten Ritte genossen.

 

Als sichtlich zufriedener Sieger konnte schließlich Alexander Ripper die Trophy mit nach Hause nehmen. Er rollte als letzter Starter mit Okie Jo Lil das Feld von hinten auf und slidete zu einem Score von 71,5. Bereits im EWU Reining Cup am Vortag sicherte er sich den ersten Platz; allerdings mit einem anderen Pferd. Damit hatte er allerdings Ansprüche auf den Sieg in dieser Prüfung angemeldet. „Ich habe heute mein Pferd einfach laufen lassen, und es hat sich richtig gut angefühlt“, erzählte Alexander Ripper nach seinem Ritt. Nach mehreren Platzierungen auf dem Maimarkt-Turnier in den vergangenen Jahren freute er sich nun über den Sieg. Zudem konnte er mit Shez Fritz Jewel ein zweites Pferd in die Platzierung bringen, auf der er mit einem harmonischen Ritt einen 71er Score erreichte.

 

Dabei war die Messlatte bereits hoch gelegt, als er in die Arena ritt. Maik Bartmann mit Peppys Little Flo sowie Oliver Wehnes und Smart Top Enterprise hatten beide eine 72 vorgelegt und stellten sich innerlich bereits auf ein Stechen ein. Auch diese beiden sind schon feste Größen auf dem Mannheimer Turnier: Maik Bartmann gewann dieses Prüfung letztes Jahr mit seiner WM-Stute BV Smart Innuendo, die er dieses Jahr aufgrund eines Hufgeschwürs leider nicht an den Start bringen konnte. Und auch Oliver Wehnes ritt Smart Top Enterprise schon letztes Jahr in die Platzierung. Durch den Siegesritt von Alexander Ripper mussten die beiden den ersten Platz dann aber doch nicht mehr unter sich ausmachen und teilten sich einen sehr guten zweiten Platz.

 

Der vierte Platz wurde ebenfalls zweimal vergeben: Neben Alexander Ripper mit Shez Fritz Jewel erreichte auch Jürgen Pieper auf Hot Chic Dream eine 71. Und auch Platz Sechs ging an zwei Reiter: Susanne Schnell kam mit Little Nic Tari genauso auf 70,5 Punkte wie Alexander Ripper auf dem bekannten Quarter Horse-Hengst Sliding On Diamonds.

 

Pech hatte Steffen Breug, der mit Mr Rattle N Hum einen Spin zuviel drehte und damit trotz einer sehr guten Leistung aus der Wertung rutschte.

 Felix Schnabel reitet zum zweiten Sieg im Dresdner Bank Rhein-Neckar Pleasure Cup 

Auf einen erfolgreichen Turniertag konnte zurückgucken Felix Schnabel, der mit Instant Inpulse nach seinem Sieg in der Western Riding auch den Pokal der Western Pleasure mit nach Hause nahm. Auf den zweiten Platz kam Ima Cool Te N Te mit Hiltrud Rath, die sich damit vor Shesa Joe Reed Babe und Janine Liszy setzen konnten. Rang Vier ging an GHS Clues Quarter, vorgestellt von Christiane Platzer, während Bay Like Chocolate mit Bettina Neubauer den fünften Platz einnahmen. 

  Höchste Ansprüche an Pferd und Reiter in dem mit 3.000 Euro dotierten Dresdner Bank-Rhein-Neckar Trail Cup 

Der Dresdner Bank Rhein-Neckar Trail Cup war ein weiterer Höhepunkt des Mannheimer Maimarkt-Turniers, der mit 3.000 Euro Preisgeld einer der höchstdotierten Trails in Deutschland war. Entsprechend hoch war der Anspruch: während der EWU Trail Cup am Samstag schon hohe Ansprüche an Pferd & Reiter stellte, war der diesmal zu absolvierende Parcours noch ein Quäntchen kniffeliger.

Schließlich bewies Angela Koser mit Peppa Bar Delmaso ihr Können in diesem schwierigen Trailparcours. Mit einem Score von 70,5 konnte sie die Arena verlassen, und nahm für diese Leistung die blaue Schleife mit nach Hause. Platz Zwei mit 68,5 Punkten ging an Hiltrud Rath auf Ima Cool Te N Te, die damit ihre Erfolgsserie in Mannheim mit dem All Around Champion-Titel krönen konnte. Über den dritten Rang freute sich Oliver Wehnes, der mit dem Paint Horse-Wallach Gay Poco Special ebenfalls auf ein erfolgreiches Turnierwochenende zurückblicken kann. Die beiden hatten am Vortrag den EWU Trail Cup gewonnen, und diesmal trennte sie nur ein halber Punkt vom zweiten Platz (68).

Der vierte Platz ging an das Pferd-Reiter-Team aus der Schweiz, Giuliana Cassani und RC Zippo. Auch für dieses Paar hat sich also die weite Anreise gelohnt; konnte sie doch in jeder gestarteten Prüfung eine Platzierung erreichen.

Nadja Krieg steuerte Hollys Billy Jean mit 66 Punkten auf Platz Fünf, vor Dr. Matthias Gräber auf Awesome Topsail Socks, der damit einen Sohn seines Hengstes Col Awesome Socks vorstellte, der bereits schon selber hocherfolgreich in Mannheim am Start war. Gleichauf mit Dr. Matthias Gräber auf dem sechsten Platz lag Katharina Götz mit der Appaloosa-Stute Go Frosted Aglo.


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Quelle: Anne Wirwahn - vom 01.05.2008

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