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The Story of Einsteins Revolution


Einsteins Revolution | Quelle: Christian Wagner

Einsteins Revolution
Bild: Christian Wagner



Einsteins Revolution ist der Hengst mit der höchsten Gewinnsumme die jemals von einem Reiningpferd gewonnen wurden. Das meiste des Geldes wurde erstaunlicherweise  nach der Futurity gewonnen. Normal wird bei Reiningpferden die Lebendgewinnsumme nur von den Futurity Geldern dominiert. Einsteins Revolution wurde von Christian und Rosi Wagner aus Rettigheim gezüchtet. Somit dominiert ein Hengst aus deutscher Zucht das Geschehen in den USA.

Einsteins Revolution stammt ab von Great Resolve auch genannt Einstein wegen seines Talents in der Reining. Die Mutter ist die Stute Fly Flashy Jac von Boogies Flashy Jac aus der Navajo Image von Topsail Cody. Die Mutter wurde von Christian Wagner über Bernie Hölzel gekauft und wurde dann von  Francois Gauthier geshowt. Sie selbst hat NRHA Earnings in Höhe von $1242 und gewann mit ihm ein kleineres Derby in den USA. Ihre Mutter Navajo Image  ist unter anderem auch die Mutter von Smart Recall, der mit Grischa Ludwig sehr erfolgreich war  und sie ist  eine Vollschwester zu Bee Flashy Jac. Bee Flashy Jac wurde mit George Maschalani NRHA Futurity Champion in Deutschland mit einem Score von 226.

 

Durch einen Tipp von Francois Gauthier liessen die Wagners ihre  Stute von Einstein decken.2002 erblickte dann Einsteins Revolution das Licht der Welt. Als Fohlen waren Christian und Rosi Wagner von dem kleinen Hengst mit dem Spitznamen Junior sehr begeistert. Dies legte sich dann ein wenig, als er ein Jährling war und sie wollten ihn verkaufen. Da niemand den Wagners ein richtiges  Angebot machte gaben sie  Einsteins Revolution auf den Rat von Rudi Kronsteiner zu Ruben Van Dorp ins Training. Ruben sollte den Hengst einreiten bzw. verkaufen. Auf der NRHA Futurity in den USA hatten sich Christian Wagner und Ruben Van Dorp bereits kurz getroffen und über die Details gesprochen.

 

Nach ein paar Tagen Training war Ruben bereits klar, dass Junior ein sehr guter Reiner werden sollte. So rief er Christian Wagner an und erzählte ihm, wie gut sein Pferd bereits wäre. Ein paar Tage später aber, musste Ruben Van Dorp wieder den Hörer ergreifen, um Christan Wagner anzurufen. Er hatte Junior in der Halle angebunden und der Hengst wurde von einem anderen Pferd getreten. Eine Operation war für den jungen Hengst unumgänglich. Ruben machte sich bereits große Sorgen darüber, wie der Besitzer darüber denken würde und sah sich schon vor Gericht. Aber es kam ganz anderes. Christians erste Sorge galt Ruben und er fragte erst dann, ob Junior wieder gesund werden würde.

 

Nach einer Operation und sechs Wochen Pause war Junior wieder fit für das Training. Der Hengst machte riesige Fortschritte, so dass der Co-Trainer von Ruben es langsam mit der Angst bekam. Immer wenn Junior das Wort „Whoa" hörte begrub er sich sprichwörtlich im Sand und sprang kurz darauf nach vorne weg. Nachdem Ruben den Hengst so sah, übernahm er selber das Training und ging einige Stufen zurück im Training, da der Hengst mehr geben wollte, als er eigentlich zum Zeitpunkt des Trainings geben konnte. Als Junior in Training voran Schritt, wurde sein Stil im Stopp immer besser und er entwickelte seine ihm ganz eigene Art im Stopp.

 

Als zweijähriger wurde er mit zur Futurity genommen, um ihn an die Atmosphäre bei den Shows zu gewöhnen. Außerdem war Christian Wagner ebenfalls in den USA, um sich die Futurity anzusehen. Hier war aber nicht nur Christian von dem jungen Hengst begeistert und er bekam Angebote von Top Trainern in den USA für $150.000 und mehr. Auf weiteren Shows wurden im Sommer seines dreijährigen Jahres die Angebote immer größer. Doch Christian wollte zu diesem Zeitpunkt und den Angeboten den Hengst nicht mehr verkaufen.

 

Auf seiner ersten Show scorten Ruben und Junior „nur" eine 215.5. Ruben war klar, dass der Hengst mehr konnte, als er zu dieser Zeit fähig war zu reiten. Daher machte Ruben den Wagners das Angebot den Hengst von einem anderen Trainer reiten zu lassen. Christian und Rosi Wagner glaubten aber an Ruben und seine Fähigkeiten. Daher wurde der Plan geboren Ruben an dem Pferd zu beteiligen. So kaufte Ruben Van Dorp die hälfte von Einsteins Revolution.

 

Durch eine Operation bei Ruben Van Dorp ging das Pferd in das Training zu Tim McQuay, der seine Anlage gleich neben der von Ruben Van Dorp hatte. Als sich Ruben nach seiner Operation ausruhte bekam er einen Anruf von Tim McQuay. Dieser sagte er hätte eine gute und eine schlechte Nachricht für Ruben. Die gute wäre Junior könnte die Futurity gewinnen und die schlechte Nachricht war, dass Tim nicht der Ansicht wäre er könne dies mit Ruben Van Dorp im Sattel tun. Da Tim den Hengst bereits einige Zeit vorher kaufen wollte, lag es nahe, dass Tim McQuay den Hengst auch auf der Futurity showen sollte. Der Congress in Ohio war der erste Einsatz für das Duo. Dort führten sie den ersten Go-Round mit einer 224 an. Im Finale erreichten sie einen vierten Platz mit einem Score von ebenfalls 224. Mit einem Polster von $11800 fuhren sie auf die Futurity. Die Hoffnung der Besitzer war groß.

 

Leider bekam der Hengst einige Penalties im Finale so dass die Hoffnung auf einen Futurity Sieg begraben werden musste. Nach der Futurity kam Shawn Flarida zu Ruben Van Dorp auf die Anlage. Er suchte ein paar gute zweijährige für die Futurity im nächsten Jahr. Dort ritt er auch Junior zum ersten Mal und war nach 10 Minuten sofort beigeistert von dem Hengst.

 

Da Tim McQuay für das Derby mehr Pferde hatte als er reiten konnte, wurde Shawn Flarida als Trainer engagiert. Auf dem Wimpys Litte Step Derby ritt Shawn Junior das erste Mal auf der Show. Dort wurden sie vierte und später auf dem Gordyville Derby eine Null für einen Fehler beim Drehen. Nach diesen Erfahrungen machte sich Ruben Sorgen, ob seine Investition die richtige Entscheidung gewesen ist.

 

 

Hauptgrund war, dass er den Hengst nicht mehr jeden Tag sah, sondern nur kurz auf den Shows. Flarida sagte, es brauchte einige Zeit, bis er den Hengst optimal vorstellen konnte. Ruben war sich nicht mehr sicher, ob Shawn der richtige Reiter für das Pferd war und sagte zu Shawn, das, wenn er sich nicht sicher wäre, er das Pferd reiten würde, da er noch in der Intermediate starten dürfe. Ein paar Tage vor dem NRBC rief Ruben Shawn an und fragte, ob er seine Chaps mitbringen sollte. Shawn verneinte dies und meinte er solle sie lieber zu Hause lassen.

 

Im Go-Round waren sie auf dem 10. Platz und erreichten die  Finale. Bereits beim Abreiten wusste Ruben, dass Shawn ganze Arbeit geleistet hat und er Junior fertig trainiert hatte. Aber nicht nur das, auch das Glück spielte hier eine grosse Rolle. Shawn hatte alle seine  Pferde im Finale, nachdem er aber mit KR Lil Conquistador und Smart Spook Pech hatte, setzte er mit Einsteins Revolution alles auf eine Karte. Als Ruben Shawn showen sah, dachte er darüber nach, ob der Hengst die Geschwindigkeit und Dynamik des Runs überhaupt halten konnte.

 

Aber es klappte und Junior bekam verdient eine 232 und gewann den NRBC. Einen Monat später wurden Shawn und Junior fünfte auf dem Derby. Danach bekam der Hengst eine Auszeit, um sich von den Anstrengungen der vergangenen Monate zu erholen. Ziel war es nach der Pause den Hengst für die World Show zu qualifizieren.

 

Nach ein paar Shows dachte Ruben er hätte genug Punke gesammelt, doch es fehlte noch ein halber Punkt.  Da er sich gerade das Schlüsselbein gebrochen hatte, rief er Shelli Ries an.Shelli fragte nicht, was für ein Pferd sie reiten sollte und war überrascht als es Einsteins Revolution war, der aus dem Anhänger geladen wurde. Die Show war bereits im Gange und der einzige Abreiteplatz wurde für einen Roping Event benutzt. So musste Shelli den Hengst sofort showen, obwohl Junior bereits seit einigen Wochen nicht mehr geritten wurde, da Ruben durch seinen Schlüsselbeinbruch nicht reiten konnte. Shelli showte den Hengst und gewann unter beiden Richtern.

 

Am Ende seines vierjährigen Jahres hatte Einsteins Revolution bereits $117.000 gewonnen. 2007 wurde ein Slot auf dem  Bill Horn Shootout gekauft. Die Startgebühr betrug hier $2500. Ruben war der Meinung, dass Shawn Flarida Einsteins Revolution reiten würde. Da jeder Reiter nur ein Pferd starten durfte und Shawn bereits zugesagt hatte Smart Spook zu reiten, wollte Ruben den Slot zurückgeben. Doch leider konnte der Slot nicht mehr verkauft werden. So musste Ruben den Hengst selber showen. Da Junior vor diesem Event zur Absamung bei Select Breeders war, konnte Ruben den Hengst für die Show auch nicht mehr richtig trainieren.

Doch das Glück war wieder auf ihrer Seite und sie gewannen die Show überragend und konnten den Scheck über $30.000 einstreichen. Zwei Monate später wurden sie Reserve Champion auf dem Wimpys Little Step Derby und gewannen die Intermediate. Der nächste Stop sollte der NRBC sein. Auf dem NRBC scorten sie im ersten Go-Round eine 225.5. Im Finale konnten sie sich noch steigern und wurden für ihren Ritt mit einer 232 belohnt. Sie gewannen damit die Intermediate und wurden Reserve Champion in der Open. Alleine auf dem NRBC konnten Ruben und Junior über $99.000 mitnehmen. Auf dem NRHA Derby wurden sie elfte im Finale und Reserve Champion in der Intermediate. Die Earnings stiegen nach dem Derby auf $279.000 und Einsteins Revolution wurde Leading Money Earner der NRHA. Auf der Las Vegas Classic und der SWRHA Futurity  konnten weitere Schecks eingestrichen werden. Jetzt fehlten nur noch $700 für die $300.000 Marke.

 

Nach einer 24 stündigen Anreise auf der Carolina Fall Classic fragte Mike McEntire, ob er Einsteins Revolution nach der Show einmal reiten dürfte. Ruben Van Dorp überließ  das Pferd aber nicht nur zum Ausprobieren sondern er konnte Junior in den zwei Shows sogar showen. Aber nicht nur das auch der Co-Trainer Romain Ampe durfte den Hengst in der Limited Open und der Rookie Professional shown.Damit wurde Mike McEntire und Romain Ampe die Ehre zu teil Einsteins Revolution über die $300.000 Marke zu reiten.

An eine Pensionierung des Hengstes wird im Augenblick noch nicht gedacht. Einsteins Revolution ist im nächsten Jahr noch NRBC startberechtigt und es stehen noch einige große Shows mit beträchtlichem Preisgeld an. So könnte Einsteins Revolution sogar im nächsten Jahr die $400.000 schaffen. Mit seinen konstanten Run's und Scores des öfteren über 230 gehört er inzwischen zu den gefragtesten Deckhengsten in 2008 in den USA und Europa. Sein Gefriersperma ist außerordentlich gut, so dass einer Besamung auch für europäische Züchter kein Problem darstellt.

 

Zum Schluss noch einige Worte der Reiter, die Einsteins Revolution zu dem gemacht haben, was er heute ist..

 

Shawn Flarida :" There is something special about this horse. There isn't a horse in the country that stops like him"

 

Ruben Van Dorp:" He is an incredible individual both mentally und physically".

 

Tim McQuay :" From the minute I saw him, I loved the way he stopped. You don't teach them to do what he does".


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Quelle: Westerninfo - vom 2007-11-22

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