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Daniela Bühler: “Problempferde” ein “Produkt” von Menschen


Daniela Bühler | Quelle: Privat

Daniela Bühler
Bild: Privat



Immer wieder werde ich angefragt, ob ich helfen kann, es sind diverse Leute die mich kontaktieren, Züchter, Trainer, Freizeitreiter, Versicherungen, Tierärzte, Amateur- und Profireiter aus allen Sparten.

Pferde kommen nicht als Problempferde auf die Welt. In der Natur wurden keine Verhaltensstörungen wie wir sie von unseren Hauspferden kennen beobachtet, weil Pferde in der Natur nicht in Konflikt- Stresssituationen geraten. Die erste angeborene Reaktion des Pferdes bei Gefahr ist Flucht!

Für Ratsuchende kann es bedeuten, dass sie ihre Einstellungen zu Pferden überdenken müssen. Durch meine mehr als 10 jährige Erfahrung und Ausbildung zur dipl. Pferdepsychologin bin ich in der Lage angeborene und erlernte Pferde-Muster zu erkennen. Die Lernpsychologie einzusetzen und in Sekundenbruchteilen zu kombinieren, zum „Wohle der Pferde“. Einen Leitfaden für Korrekturen gibt es nicht, weil das Pferd als Individuum zu betrachten ist. Es setzt Erfahrung mit diversen Pferdecharakteren und Rassen voraus. Mit der Zeit schult man sein Auge für die kleinen Details. In der heutigen hektischen und schnelllebigen Zeit ist es für viele Reiter schwierig, Geduld aufzubringen und mit seinem Pferd zusammen ein „Problem“ aufzuarbeiten um Gewohnheiten ändern zu können.

Besitzer, die seit mehreren Jahren diverse Methoden ausprobiert haben und vielfach am Ende ihrer Kräfte angekommen sind. Wenn die Nerven blank liegen, ist es einfacher, bei einem Händler das Pferd abzugeben oder einzutauschen. Ich musste lernen und erkennen, dass es teilweise den Pferden mehr helfen kann, wenn ich je nach „Fall“ bei Ratsuchenden aufzeige, was ein neuer Besitzer, für das Pferd mitbringen sollte, der das Positive im „Problempferd“ erkennen kann. „Problempferde“ sind keine Anfängerpferde und es ist auch nicht damit getan, einfach nur „lieb“ zu sein! Den Unterschied von Angst und Aggression bei Pferden zu erkennen, ist nicht immer leicht auseinander zu halten, weil es in Form von Wechselwirkungen sich in Bruchteilen von Sekunden ändern kann. „Problempferde“ tragen „fast immer“ Narben im Langzeitgedächtnis mit sich (Ethologie), die sich in Stresssituationen in abgeschwächter Form wieder bemerkbar machen können.

Das zukünftige Pferde-Verhalten wird bereits vom Züchter am 1. Lebenstag bis zum Absetzen des Fohlens positiv oder negativ beeinflusst. Die Grund-ausbildung sollte ohne Zeitdruck und auf die individuelle Lernfähigkeit des Jungpferdes abgestimmt werden. Was Pferde in Jungen Jahren erfahren und lernen, ob positiv oder negativ, prägt und bestimmt ihr zukünftiges Verhalten.


Einblick zur Vorgeschichte von Blazey Blue Star, Paint Stute geb. Mai 2002

 

 

 

 

Email am 2.12.2006

Guten Tag Frau Bühler

Ich habe seit 2 Monaten eine 4.5 jährige Stute. Sie steht in einem Offenstall in einer ruhigen Pferdegruppe und hat sich gut eingelebt. Nun zu meinem Problem: Vor ca. 2-3 Wochen hat meine Stute begonnen, andere Leute (Pensionäre, Leute die füttern und misten – also den Offenstall betreten) zu bedrängen und zu bedrohen (von vorne bedrängen, von hinten ausschlagen).

Sie hat dann vor etwa zwei Wochen nach meinem Freund ausgeschlagen und ihn zu unserem grossen Schock sogar getroffen! Bisher unternommene Schritte waren: Bachblütentropfen, dann haben wir sie von der Herde abgetrennt und Tierkommunikation habe ich ausprobiert.

Das Problem hat sich bisher nicht wirklich zum Guten verändert, im Gegenteil. Blazey hat jetzt angefangen, mit mir ihre dominanten Spielchen zu treiben und ist dabei ziemlich respektlos. Sie schlägt nach mir aus mit etwas Abstand, kommt mit angelegten Ohren auf mich zu. Mir ist klar, dass sie merken muss, dass ich jeden Tag unsicherer werde in dieser Situation und sie damit bestärke in ihrem Verhalten, wenn ich das Halfter anlegen will.

Die Krux ist die: sobald ich Blazey aus dem Stall geholt habe, kann ich sie putzen, satteln, reiten. Allerdings wird sie auch am Putzplatz extrem frech, bei anderen Leuten! Und dies ist mein 2. Problem. Sobald sich jemand nähert und sie streicheln will, legt sie die Ohren an und fängt an mit dem Schweif zu schlagen oder versucht sogar nach der Person zu beissen.

Was meinen Sie zu meinem Problem mit meiner Stute? Könnten Sie mir einen guten Rat geben? Was denken Sie, wie müsste man das Problem angehen? Könnten Sie mir allenfalls Ihre Hilfe vor Ort anbieten? Was denken Sie ist es realistisch, dieses Problem innert nützlicher Frist zu entschärfen (so dass ich nicht Angst haben muss, dass bald jemand ernsthaft von meiner Stute verletzt wird?)

Ich danke Ihnen für eine baldige Antwort.

 

 



Wir telefonierten miteinander und ich erklärte ihr, dass ich nicht innerhalb einer  Frist das „Problem“ abstellen kann, es ist ein Lebewesen, dass zu seinen Gunsten etwas gelernt hat, z.B. um nicht „mitarbeiten“ zu müssen. Mit einem einmaligen Besuch ist es nicht getan, das Pferd gehört in Therapie.

Ergänzung der Besitzerin, der Vollständigkeitshalber sollte noch folgendes erwähnt werden:

Die Situation spitzte sich nach dem Email vom 2.12.2006 folgendermassen zu, dass selbst ich als Besitzerin mich nicht mehr in den Auslauf getraute (da Blazey sehr aggressiv auf mich los kam). Ich konnte nicht zwei Wochen warten um Blazey in die Therapie zu geben ( Frau Bühler war zu dieser Zeit in Deutschland zum Unterrichten), weshalb ich bei einer anderen Pferdepsychologin Hilfe holte. Sie hatte sofort Zeit und arbeitete eine Woche lang täglich mit Blazey. Blazey zeigte sich auch der erfahrenen Pferdefrau gegenüber sehr aggressiv, weshalb selbst diese sich in den ersten Tagen nur mit Rückenpanzer, Helm und ihrem Hund zu Blazey in den Auslauf wagte. Nach dieser Woche, war ich dann wieder selbständig fähig, Blazey aus dem Stall zu holen und konnte sie auch ohne grosse Probleme reiten. Blazey giftete einfach am Putzplatz oft herum – versuchte immer wieder zu beissen, ab und zu auch zu schlagen.

In der Woche, als die Therapeutin mit Blazey arbeitete, wurde dann die 2. Person (eine Frau vom Stallpersonal) von der Paint Stute geschlagen – während des Mistens. Seither habe ich immer ein ungutes Gefühl, wenn jemand sich bei Blazey aufhält. Ich wollte dann Blazey verkaufen, weil ich mich 1. total überfordert fühlte mit diesem Pferd und 2. weil ich befürchtete, dass eines Tages wegen meiner Stute mal jemand im Spital landet und ich dann die Verantwortung dafür trage.


Ich kann Brigitte verstehen, sie signalisiert durch ihre Körpersprache dem Pferd Angst und Unsicherheit. Ich finde es verantwortungsbewusst, dass Sie sich Ihre Ängste und Fehler eingesteht, konsequent mit dem Verkauf ist, weil zuviel negatives in kurzer Zeit vorgefallen ist und sie zur Zeit keine Energie aufbringen kann sich für das Pferd mehr Wissen anzueignen.

Als dipl. Pferdepsychologin kann ich allerdings nicht nachvollziehen, wie die Pferdefachfrau zusätzlich einen Hund (Raubtier) zu einem „Problempferd“ (Beutetier) in den Auslauf mitnehmen konnte.

Vom Zeitaufwand reise ich nicht mehr oft von Ort zu Ort. In erster Linie aber, weil ich die Pferde bei uns im Ausbildungszentrum tagtäglich mehrere Stunden beobachten kann. Misten erledige ich deshalb selber, sowie das Putzen und füttern etc. Die wissenschaftliche Pferdepsychologie ist ein ganzheitliches Konzept, physiologische Schmerzen beim Pferd müssen von einem Tierarzt ausgeschlossen werden. Die Fütterung ist ein weiterer wichtiger Bestandteil sowie die Haltungsform. Aufklärung des Besitzers über das natürliche Verhalten von Pferden und deren Abweichungen unserer „Hauspferde“.

Email vom 13.12.2006

Ich möchte Blazey verkaufen und denke es wäre wichtig, dass sie an einen Platz käme, an dem sie nicht zig-verschiedene Leute hat, die sie betreuen (wie es bei mir der Fall war). Ich vermute, sie wird „fremde“ Leute immer wieder „testen“, da sie sehr dominant ist. Sie braucht auf jeden Fall jemanden, der sehr konsequent ist und ihr nichts durchgehen lässt. „Join-up-Methoden“ funktionieren bei ihr nicht mehr, da reagiert sie nicht mit Flucht/bzw. unterwirft sich, sondern greift an, sobald man ihr etwas Druck macht.
 
Join-up-Methoden kommen für mich als dipl. Pferdepsychologin nicht in Frage. Wenn ich anfangs mich im Round Pen als Raubtier dem Pferd präsentiere, wo bleibt da der Sinn…. In der Natur ohne Abgrenzung wäre das Pferd auf nimmer wieder sehen weg, …..!

Entspannte und konzentrierte Pferde erreichen wir im Ausbildungszentrum „BALANCE“ unter anderem, durch Anatomie-Kenntnisse in Kombination mit dem Wissen der Lernpsychologie. Durch beobachten, Details wahrnehmen, was signalisiert das Pferd in welcher Situation um dementsprechend zu reagieren.

Anfangs 2007 entschloss ich mich einmal pro Jahr kostenlos einem Pferd und dessen Besitzer eine Chance zu geben. Blazey und Brigitte dürfen davon profitieren. Meine Motivation besteht in erster Linie den Pferden gegenüber, evtl. erhalten sie damit die Chance: Nicht das Schicksal zu erleiden, auf „Tour“ zu gehen - von einem zum anderen Besitzer - Platz geschoben zu werden. Oder an Besitzer zu gelangen, die einen Unfall vortäuschen um die Verischerungsprämie kassieren zu können. Wenn man die Freude am Pferd verloren hat, die Nerven blank liegen keine Zeit, Geduld oder Geld mehr investieren will, dann sind Pferde leider oft nur noch eine „Ware“!

Bemerkungen von der Besitzerin: Blazey genoss im Alter von drei Jahren eine viermonatige Grundausbildung in Deutschland bei einem Jungpferdetrainer. Danach wurde sie von der Züchterin und Besitzerin geritten und im Oktober 2006 an Brigitte verkauft. Das Nachfragen bei der Besitzerin hat ergeben, dass das aggressive Verhalten von Blazey damals beim Verkauf kein Thema war.

Ein Telefon Ende Januar 2007 hat mich dann auch nicht sonderlich überrascht, dass Blazey nun auch beim Reiten vor allem beim Wegreiten vom Stall und an Kreuzungen Probleme bereitet, durch anlegen der Ohren, stehen bleiben und bei Schenkeldruck zum Vorwärtsreiten kurzes hochgehen vorne und/oder unkontrolliertes Rückwärtstreten. Wenn am Boden Rangordnungs-probleme auftauchen, ist der Weg zum Sattel/Reiter nicht mehr weit. Daraufhin entschloss ich mich, Brigitte den Vorschlag zu unterbreiten, das Pferd ab dem 17. Februar 07 für zwei Monate zu uns nach Illhart zu nehmen.

Am Nachmittag des 17.02.2007 ging ich mit der Klasse der angehenden Pferdeverhaltenstherapeuten 2007 in den Pensionsstall wo Blazey stand. Ich sah das Pferd das erste Mal in Nautura und wusste auch nicht was da auf uns zukam. Brigitte arbeitete mit Blazey und wir sahen zu, obwohl Blazey an diesem Nachmittag gem. Schilderungen noch sehr umgänglich war, konnte man die Verständigungsschwierigkeiten Pferd – Mensch erkennen. Blazey wurde kurz angebunden, damit das Pferd Brigitte nicht  während des Putzens beissen konnte. Bei einem Fluchttier erhöht dieses Verhalten die Frustration des Pferdes zusätzlich, die Ohren sind angelegt und es beginnt vielfach ein tänzeln des Pferdes am Ort. Beim longieren in der Halle sahen wir ein „saures“ Pferd keine Motivation zur Mitarbeit, der Schritt war sehr verhalten, beim Schnalzen zum Trab Ohren wurden extrem angelegt und die Nüstern weiteten sich, Kopf schütteln drohen und etwas seitwärts sich zur Longenführerin gestellt, absolut kein Vorwärtsdrang, stillstehen, ausschlagen und/oder buckeln war an der Tagesordnung, galoppieren keine Chance. Die Besitzerin hat sich auch in den letzten Wochen gem. ihrer Aussage nicht mehr getraut das Pferd anzugaloppieren wegen des „aggressiven“ Verhaltens.

Nach einer ½ Stunde zuschauen habe ich mit der Paint-Stute versucht das erste Mal zu arbeiten. Sie verstand sehr schnell, dass ich keine Angst vor ihr hatte und ich zeigte ihr mit meiner Körpersprache, dass sie einfach vorwärts laufen soll, als Nachdruck hatte ich eine Kutscherpeitsche sozusagen mein verlängerter Arm.

Blazey war aufmerksam, Galopp ja, aber angespannt, vorwiegend im Kreuzgalopp! Wir hatten auch nicht wirklich in allen Gangarten irgendwo einen reinen Takt. Das war aber nicht das Ziel, sondern einfach nur, dass sie auf meine Stimme hin sich in Bewegung setzte und in einer Gangart blieb bis ein anderes Kommando folgte, das hat sie zu unserer Zufriedenheit gezeigt.

Wir verluden Blazey um 16.15 Uhr und sie ging ohne zögern in den Hänger und hat kein einziges mal gewiehert. Während der ganzen Fahrt stand sie wie eine 1 im Hänger.

Mein Fazit am Freitag 23.02.2007 nach einer Woche bei uns im Ausbildungszentrum „BALANCE“: Blazey ist bestimmt kein Anfängerpferd und sie hat in ihren jungen Jahren vermutlich auch bereits gelernt was es heisst, wenn man überfordert und/oder unterfordert wird, was Stress bedeutet und wie man „gewinnen“ kann wenn der Mensch die „Alpha“ Position nicht einnimmt. In zwei Monaten Therapie wird sie nicht zu einem absoluten „Verlasspferd“. Blazey hat bereits gelernt, dass es keinen Sinn macht beim Putzen zu beissen. Ich binde das Pferd auf keinen Fall kurz an. Blazey wird jetzt von uns gymnastiziert und sie wird lernen sich bei der Arbeit zu konzentrieren. In allen Gangarten ihren Takt, Gleichgewicht und Entspannung zu finden durch artgerechtes, medizinisches Longieren. Sie zeigt bereits nach 1 Woche das Ohren anlegen bei der Arbeit im Sandviereck nur noch ganz minimal, zum rumbocken hat sie nicht mehr viel Zeit oder „Lust“.

Blazey bekommt bei uns weniger Kraftfutter dafür mehr Rauhfutter in Form von Heu und Stroh 4-5 Portionen auf den Tag verteilt, damit der Kaumuskel (Signale im Gehirn) mehr beschäftigt wird und dadurch mehr der Natur des Pferdes entspricht auch im Hinblick auf den Pferdemagen. Durch die natürliche Beschäftigung des Kaumuskels ist sie in der Box weniger aggressiv. Als Herdentier in ihrem Auslauf orientiert sich Blazey an den anderen Pferden. Wenn die Nachbarpferde allerdings ausser Sichtweite sind und Blazey das Halfter noch nicht anhat, nimmt sie den Menschen im Auslauf überhaupt nicht war und schlägt um sich, sie hat dann panikartige Anfälle. Dieses Verhalten ist für ein Herdentier normal, bereitet natürlich dem Menschen Probleme beim misten des Auslaufes etc., man nennt das unerwünschte Verhaltensweisen. Da werden wir in allen Situationen kontinuierlich an der Rangordnung arbeiten.


Was weiter aus Blazey wird, Fortsetzung folgt ………

Daniela Bühler

Mehr Infos zu Daniela Bühler und ihren Kursen finden  sie hier

 


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Quelle: Daniela Bühler - vom 2007-02-26

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