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The Story of FF Play My CD


Matthias Borrak & FF Play My CD | Quelle: horsemotion

Matthias Borrak & FF Play My CD
Bild: horsemotion



FF Play My CD war zusammen mit Grischa Ludwig das Paar, dass es in der Cowhorse zu schlagen galt. Aber auch in der Reining konnten beide als Team überzeugen. Zur Zeit ist FF Play My Cd mit seinem Besitzer Matthias Borrack auf NRHA Turnieren unterwegs und konnte 2006  bei der NRHA Jahreswertung den Rookie Titel holen

 

WI: Wie sind sie zu diesem Pferd gekommen?
Wir haben ihn im Juni 2001 in einer Internetanzeige aus den USA gesehen und nach kurzer E-Mail-Korrespondenz telefonisch gekauft. Im Original hatten wir ihn bis dato noch nicht gesehen. Wir hatten nur einige Bilder.


WI: Was gibt es über Mutter/Vater zu sagen?
Sein Vater ist CD Olena, einer der lebenden Topvererber der Cuttingszene in den USA. CD Olena hat die NCHA Futurity und das Derby gewonnen und wurde im selben Jahr NCHA Horse of the Year. Seine Gewinnsumme liegt bei US$ 170.000. Seine Nachkommen haben bis heute US$ 9,0 Mio. an Preisgeldern gewonnen. Der „Magic Cross“ von CD Olena ist mit  Freckles Playboy Töchter. FF Play My CD’s Mutter ist eine Freckles Playboy Mutter die wiederum aus einer Peppy San Badger Mutter ist. Alle Mütter in der gesamten Ahnenreihe seines Pedigrees sind ohne Ausnahme Performance und Producerstuten.
 
WI: Was war ihr erster Eindruck von dem Pferd als sie ihn zum ersten Mal gesehen haben?
Wir haben „CD“ in Amsterdam vom Flughafen abgeholt. Für einen 2-jährigen, wie man ihn in Deutschland gewohnt ist, war er schon sehr ausgewachsen, stark bemuskelt und hatte ein tolles kräftiges Fundament. Zudem hatte er ein so ruhiges Auge, dass alles hatte uns sehr beeindruckt.
 
WI: Können sie uns irgendwas über seine Persönlichkeit sagen?
„CD“ ist sehr menschenbezogen, brav im Umgang und spürt, wann es in einer Show auf ihn ankommt. Er lässt seinen Reiter auch im 6.Jahr im Showring nicht im Stich.
 
WI: Wer hat das Pferd gestartet und wie ging es mit dem Training weiter?
Gestartet wurde „CD“ in den USA. In Deutschland haben wir ihn zu Jörg Pasternak gebracht, der schnell feststellte, dass der „CD“ fast nichts konnte. Also konnte man das Anreiten in den USA höchstens damit bezeichnen, das er schon einmal Sattel und Reiter kannte. Nach 3-monatigem Cuttingtraining ging „CD“ dann zu Grischa Ludwig, da er für die European Reined Cow Horse Futurity auf der AMERICANA 2002 weiter in der Reining und der Fencework (Einzelrind) ausgebildet werden sollte. Das gemeinsame Training zwischen Jörg und Grischa war im Vorfeld abgesprochen, da wir ein Jahr vorher schon einmal einen Wallach von beiden für die ERCHA-Futurity haben trainieren lassen. Letztendlich blieb „CD“ bis Januar 2005 in Bitz und holte mit Grischa bis dahin Titel um Titel.
 
WI: Wie war er zu trainieren und für die Show vorzubereiten?
Jörg Pasternak sagte uns damals, dass „CD“ für das Cutting geboren wäre. Er sprach von „Breeding vor Training“. Wofür andere Pferde hart trainieren müssen, funktionierte super schnell.

Als Grischa Ludwig den „CD“ bekam schwärmte er ebenfalls von ihm. Er sagte uns, dass dieses Pferd ein „Großer“ werden kann, weil er einfach das Gemüt und die Leistungsbereitschaft hat. Nach 3 Monaten telefonierte Grischa mit Jörg und beide besprachen den „CD“ bei Grischa zu lassen.

Für die Show ist „CD“ einfach normal abzureiten. Abwechslung tut ihm sehr gut. Im Mai 2003 kamen wir zum Südwest-Cup nach Kreuth und sahen Grischa mit Sascha Ludwig auf dem Rasenplatz vor der Reithalle Polo spielen. Das Pferd unter dem Sattel von Grischa war „CD“. 2003 und 2004 hatten wir den „CD“ im Deckeinsatz mit seinen Stuten auf der Weide laufen und haben ihn nach Absprache mit Grischa zu den Shows hin- und danach wieder zurück zu seinen Stuten gefahren. Man muss zum Abreiten also nichts besonders machen.
 
WI:  Wie war er bei seinem ersten Turnier?
Das erste Turnier war die Quarter Horse Europameisterschaft 2002. Grischa wollte ein Probeturnier mit großer Halle als Vorbereitung für die ERCHA-Futurity auf der AMERICANA. „CD“ war 3-jährig und startete in der Junior Working Cowhorse gegen 4- und 5-jährige. Nach den 4 AQHA Shows aus dem Vorlauf, kam er als Drittbester ins Finale. Damals wurde auf Grund der vielen Starter auch die Working Cowhorse noch mit Vorlauf und den 10 besten Pferd-/Reiterkombinationen im Finale geritten. Das gab ein gutes Gefühl für die AMERICANA.
 
WI: Wann kamen die ersten Erfolge und was sind seine größten Erfolge?
Der erste große Erfolg kam sofort auf der AMERICANA 2002, als „CD“ mit Grischa die European Reined Cow Horse Futurity gewann. Die Futurity ist für 3- und 4-jährige Pferde. Es ist bis heute einmalig, dass ein 3-jähriges Pferd diese Futurity gewonnen hat und mit dem damals höchsten Score in der ERCHA Historie.

Der größte Erfolg war die Titelverteidigung in der European Reined Cowhorse Futurity in Reggio Emilia im Jahr 2003. Damit gelang das Einmalige, dass ein Pferd diesen Titel zum zweiten Mal gewonnen hat. Es war auch das erste Mal, dass ein Deutscher die Futurity in Italien gewinnen konnte. Bis heute konnte dies keiner wiederholen.

Danach kamen die Titel als Int.Dt.Meister der DQHA in der Jun.Working Cowhorse, der European Champion in der Jun.Working Cowhorse und der AMERICANA 2004 Champion in der Working Cowhorse All Ages, neben nationalen und internationalen HighPointHorse Titeln bei der DQHA, AQHA und NRCHA und der World Show Qualifikation. In der Reining war „CD“ mit Grischa im Jahr 2004 das erfolgreichste Reiningpferd außerhalb der USA, 4. der AQHA Weltrangliste in der Jun.Reining und 8. der AQHA Weltrangliste in Open Reining, sowie nationales und internationales HighPoint Horse in den Klassen Jun.Reining, Snaffle Bit Reining und Open Reining.

Mit Matthias wurde der „CD“ zusammen in ihrem ersten Reiningjahr 2006 NRHA Non Pro Bronze Trophy Champion, NRHA Rookie Horse of the Year, Quarter Horse Europameisterschaftsfinalist (Top Ten) in der Amateur All Ages und erzielten zusammen eine NRHA Gewinnsumme von 2.272,84 €.
 
WI: Wie erging es ihm während seiner Showkarriere?
Wir versuchen das Leben vom „CD“ abwechslungsreich zu gestalten. Nichts stört ihn mehr als nur herumzustehen. Verletzungen hatte er bisher noch nie. Den Tierarzt kennt er nur von Impfungen, Zähneraspeln und Tupferproben. Er bemüht sich in der Showarena immer sein Bestes zu geben.
 
WI: Wie läuft/lief die Decksaison?
Nachdem er in Leipzig den 7.Platz im Bronze Trophy Non Pro Finale belegte, läuft er z. Zt. mit Deckstuten bis Mitte März auf der Koppel. Bisher sind für dieses Jahr 11 Stuten zum Decken angemeldet. Neben dem Natursprung bieten wir auch Gefriersamen für unsere etwas weiter entfernt wohnenden Deckkunden an.
 
WI: Welcher Typ Stuten (Gebäude, Blutlinien) eigenen sich für ihren
Hengst am besten zum Decken?
Die Blutlinien sollten aus dem Reining- und Cuttingbereich kommen. Einen „Magic Cross“ konnten wir bisher noch nicht feststellen. Wenn die Stuten leichte Schwächen in der Muskulatur, im Gebäude oder im Fundament haben, gleicht der „CD“ diese meistens bei den Fohlen aus.


WI: Welche Fohlen von ihm waren bisher am erfolgreichsten und in welcher Disziplin wurden sie geshowt?
Auf den Fohlenschauen im Jahr 2005 wurden acht „CD“-Nachkommen geshowt. Alle acht Nachkommen hatten einen Gesamtwertnotendurchschnitt von 7,96. Auf Reitshows werden die ersten Nachkommen in diesem Jahr vorgestellt.
 
 
WI: Was sind die stärksten Attribute die ihr Pferd vererbt?
Wie vorher schon erwähnt, gleicht der „CD“ leichte Schwächen bei Stuten in der Muskulatur, im Gebäude oder im Fundament meistens bei den Fohlen aus. Weiterhin sind die Fohlen sehr leicht zu händeln und haben ein gutes Gemüt.
 
 
WI: Wie sieht sein Tagesablauf aus?
Nachts steht „CD“ in seiner Box im Stall und tagsüber den ganzen Tag auf seiner Koppel neben anderen Pferden. Er wird auf dem Außenreitplatz oder im Gelände geritten. Z. Zt. steht er wie schon erwähnt in einer Stutenherde zum Decken. Dies ist für ihn immer die schönste Jahreszeit.
 
 
WI: Was mögen sie an ihrem Pferd am besten?
Seine leichte Umgänglichkeit und sein gutes Gemüt. Wir setzen auch Reitanfänger auf ihn. Auf der anderen Seite seine ungeheuere Leistungsbereitschaft.
 
 
WI: Was ist für die Zukunft geplant?
„CD“ wird noch einige Jahre Reining in der Showarena laufen und den Rest des Jahres ein super Freizeitpartner sein. Was wir noch alles gewinnen können wird sich zeigen. Wir werden in diesem Jahr einige NRHA Germany und NRHA USA Shows laufen, u.a. auch die NRHA Show im Mai in Polen. Vielleicht fahren wir auch wieder zur Quarter Horse EM nach Kreuth. Die Entscheidung wird von Show zu Show fallen.
 
 
WI: Gibt es sonst noch was zu sagen?
Wir mögen dieses Pferd über alles. „CD“ ist unser „Once in a Lifetime Horse“.

 

WI: Vielen Dank für das Interview


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Quelle: Westerninfo - vom 2007-02-08

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