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Die Behandlung der Arthrose mit einem körpereigenen biologischen Hemmstoff (IRAP)


IRAP | Quelle: http://www.irap.de/

IRAP
Bild: http://www.irap.de/



Das IRAP ( Interleukin Rezeptor Antagonist Protein) wird in Zukunft ein wichtiger Bestandteil der Arthrosetherapie sein. Wenn das Pferd lahmt gibt es zwei Hauptursachen. Zerstörung des Gelenkknorpels (Arthrose) oder eine Entzündung des Sehnenapparats. In beiden Fällen kann die IRAP Therapie helfen.

Die Arthrose beginnt häufig nach einer Verletzung oder dauerhaften Überbelastung einzelner Gelenkbereiche wie z.B. beim Sliding Stop. Den Zerstörungsprozessen liegen komplexe Mechanismen zugrunde. Dabei entzündet sich das betroffene Gelenk und es können Schmerzen unterschiedlicher Intensität entstehen.

Entzündungen des Sehnenapparats entstehen auch durch Verletzungen und Überbelastungen. Faserzerstörungen sind die Folge und müssen schonen vom Körper repariert werden.

Hier bietet sich nun die IRAP -Therapie an. Diese kann die Lahmheit des Pferdes wirksam und mit minimalen Nebenwirkungen ohne Dopingeigenschaften kurieren.

Sie beruht auf der Herstellung von regenerativ wirkenden Proteinen aus dem eigenen Blut des Pferdes. Hierzu wird das Blut in einer patentierten Spezialspritze 24 Stunden bei 37Grad gelagert. Die Blutzellen produzieren nun entzündungshemmende und regenerative Eiweißmoleküle.

Daraus wird dann ein „konditioniertes köpereigenes Serum /ACS) gewonnen, das später in das betroffene Gelenk gespritzt werden kann. Durch diese zeitnahe Therapie wird dem Pferd schmerzlindern und entzündungshemmend geholfen.

Um die volle Wirkung zu erreichen sind mehrere Injektionen notwendig, um dem Pferd mittel bis langfristig zu helfen. Die Therapie wirkt der Regeneration entgegen oder zumindest bewirkt es, eine Verlangsamung des Abbauprozesses bei schweren Schäden.

Diese Methode wurde von der deutschen Firma Orthogen entwickelt und ist in Deutschland bereits seit einiger Zeit auf dem Markt. Sie kostet je nach Anwendung um die 1000 Euro.

In den USA wird sie bei Cuttern und Reinern seit ca zwei Jahren immer populärer. Alle großen im Cuttinggeschäft setzen auf die IRAP – Therapie.

Letztes Beispiel war hier der 2005 NCHA Open World Champion Bobs Hickory Rio in den USA. Bei ihm wurde die IRAP -Therapie eingesetzt, um ihm langfristig fit für die Jagd nach dem 2005 NCHA Open World Champion Titel zu halten.

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Quelle: http://www.irap.de/ - vom 2007-01-16

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Kommentare:

Einfach mal so überlegt

Bei degenerativen Erkrankungen, wie Arthrosen (z. B. Spat), Hufrolle und Schale, aber auch bei Sehnenschädigungen bringen konventionelle Therapien meist keine befriedigenden und anhaltenden Ergebnisse und sind oft mit Nebenwirkungen und Langzeitschäden verbunden. Langzeitgabe von Schmerzmitteln können zu Magengeschwüren führen. Das Spritzen von Gelenken ist immer mit Infektionsrisiken verbunden.

Ein dauerhafter Erfolg ist außerdem durch konventionelle Therapien in der Regel nicht zu erwarten.

Der Grund für die Probleme vor die uns diese Erkrankungen stellen ist, dass Sehnen und Gelenke nicht durch Blutgefäße versorgt werden, sondern alle zur Heilung und Versorgung notwendigen Stoffe allein durch Konzentrationsausgleich (Diffusion) an die benötigten Stellen gebracht werden können. Auch Abfallstoffe können nur so „entsorgt“ werden.

Daher kommen auch die übers Futter gegeben Wirkstoffe oft nicht in der nötigen Menge und Form dort an, wo sie benötigt werden. Aus der Humanmedizin und dort auch durchgeführten Studien, vertrauen wir einfach weiter auf die Horizontal® Therapie. Es wäre zwar wünschenswert eine kostengünstigere Lösung zu finden aber noch sind wir nicht überzeugt.


geschrieben von Ralf,Seyfert am (06.04.2007 14:20 Uhr)



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