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Tipps zur Stallion Promotion


Spook N Tari | Quelle:

Spook N Tari
Bild:



Einen erfolgreichen Hengst im Showring zu besitzen heißt noch lange nicht, dass dieser sich auch als erfolgreicher Deckhengst behaupten kann. Viele Faktoren kommen hier ins Spiel. Der finanzielle Aufwand  einen Deckhengst langristig zu promoten, kann wesentlich teurer sein, als die Kosten für das Training und die Show.

Gerade die ersten drei Jahrgänge eines Hengstes sind wahrscheinlich die wichtigsten seines Lebens. Die meisten Hengste können ca. drei bis vier Jahre  aktiv und erfolgreich in ihrer Sparte und Leistungsklasse Punkte und Geld sammeln. Danach sollte es in der Regel die Nachzucht für den Hengst erledigen.

Deckt der Hengst in den ersten drei Jahren als Deckhengst nicht die richtigen oder nur wenig Stuten, wird sich in der Regel der Hengst nicht oder nur sehr schwer als Deckhengst beweisen können.

Wissen sie noch welcher Hengst vor vier oder zwei Jahren in ihrer Sparte die meisten Shows gewonnen hat? Wissen sie wer Reserve Champion, oder vielleicht sogar auf dem dritten Platz der High Pointlisten war? Die meisten Stutenbesitzer wählen den aktuellen Top-Performer des Jahres oder den Hengst, der gerade auf der Deckstation ihres Trainers steht bzw. die Fahrt nicht gerade sehr weit ist. Ältere gute Hengste geraten hier sehr schnell in Vergessenheit, wenn sie nicht mehr starten.

Schaut man sich die durchschnittliche Vererberleistung der Top 10 der Reininghengste an, liegen die Gewinnsummen aller Nachkommen im Schnitt bei grob 4-5000 Dollar. Bei vielen Hengsten in den Top 100 sieht es ähnlich aus. Viele Hengste, gerade in den USA, werden nur  deshalb als die  besten Vererber gehandelt, weil sie am besten vermarktet und ihnen damit die richtigen Stuten zugeführt werden.  Wie kann ich also meinem Hengst helfen dieses Ziel auch zu erreichen?

 

Wie bekomme ich gute Stuten?
Um gute Stuten in den ersten Deckjahren zu bekommen kann der Hengstbesitzer Decksprünge verschenken. Stuten mit einem guten Gebäude, Pedigree und/oder Showrecord können mit kostenlosen Decksprüngen gelockt werden ihre Stuten decken zu lassen. Viele gehen davon aus, dass die Stute einen größeren Anteil am Fohlen hat als der Hengst. Besitzer von guten Stuten sorgen sich in der Regel auch darum, dass die Nachzucht auch in fördernde Hände kommt. Auch für sie ist es wichtig, dass Nachzucht in der Öffentlichkeit gezeigt wird. Falls das  nicht gelingt kann auch versucht werden die Stuten zu leasen oder eine Teilhaberschaft am späteren Fohlen zu erreichen. Gute Stuten sind natürlich kein Garant für Top Fohlen, aber sie erhöhen die Wahrscheinlichkeit enorm. Gerade Internetseiten wie Star-Breeders sind Hengstbesitzern hier sehr hilfreich.

 

Setzen sie die Decktaxe realistisch!
Gerade in der heutigen Zeit, wo das Geld nicht mehr so locker sitzt meinen trotzdem viele die Decktaxe hoch setzen zu können. Junghengste sollten daher ihre Decktaxe eher niedrig ansetzen, um sie ja dann je nach Vererbung des Hengstes später hoch setzen. Wichtig sind hierbei Leistung, Pedigree und Gebäude des Hengstes. In letzter Zeit häuften sich Hengste, die ihre Taxen erst hoch und nach einem Jahr diese runter setzten bzw. keine Decktaxe mehr inserierten. Für Stutenbesitzer, die trotzdem decken ließen ist dies sehr ärgerlich, weil dies für sie einem Preisverfall des Fohlens zu folge hat. Durch den Einsatz von Gefriersperma drängen auch viele ausländische Hengste auf dem Markt. Ein Vergleich mit den Decktaxen dieser Hengste kann vielleicht lohnen. Viele Hengstbesitzer meinen auch höhere Decktaxen bedeuten auch mehr Aufmerksamkeit. Dieser Schuss kann aber nach hinten losgehen.

 

Geben sie ihren Hengst auf eine Deckstation
Deckstationen bieten einen großen Vorteil für Hengstbesitzer. Die Hengststation kümmert sich um die Promotion. Daher fallen auch in der Regel geringere Kosten für die Werbung an. Außerdem erscheinen durch das größere Budget die Anzeigen öfter und gezielter in den Magazinen und auf den einschlägigen Internetseiten.

Die Fütterung und Haltung ihres Hengstes wird von Spezialisten übernommen, so dass ihr Hengst die gewisse Optik, die man von einem Hengst erwartet mitbringt. Stutenbesitzern wird ihr Hengst professionell vorgeführt. Das  Decken wird vom Fachpersonal und Tierärzten durchgeführt, die sich mit dem Handling von Hengsten auskennen und das nötige Wissen haben auch schwierige Stuten trächtig zu bringen. Durch die Organisation von Hengstschauen, die von den Deckstationen immer mehr angeboten werden. Wird ihr Hengst außerdem noch mehr Interessierten live gezeigt. Oft kommen dann Kunden hinzu, die vielleicht nicht wegen ihres Hengstes gekommen sind, aber sich dann später für ihren Hengst entscheiden. Auch kann  hier in den meisten Fällen der Samen ihres Hengstes versendet und gefroren werden. Das erhöht natürlich die Reichweite potentieller Kunden enorm. Beispiele sind hier in Deutschland  Rolf Peterka, Tiemann Breeding Facility , Equine Concepts und Bombeck.

 

Profibilder
Nichts ist für einen Hengst eine schlechtere Werbung als schlechte Bilder. Wie oft sieht man Hengste in Anzeigen, mit einem alten Halfter, schlecht geputzt usw. Die Investition für Profibilder sollte man als Besitzer von Hengsten nicht scheuen. Im Vergleich was die monatlichen Anzeigen und das Showen der Pferde kostet, halten sich die Kosten für  gut gemachte Bilder wie z.B. von horsemotion, Foto4U oder K.J. Guni  in grenzen. Profis wissen, wie sie ihren Hengst ins rechte Licht rücken und Gebäudefehler auf dem Bildern verschwinden lassen können. Auf Turnieren können gute Bilder von der Show gekauft werden. Außerdem sind dort die Fotografen zu wesentlich günstigeren Konditionen bereit ihr Pferd nicht nur auf der Show zu fotografieren. Auf jeder Show gibt es irgendwo einen Platz, auf der ein Hengst entsprechend abgelichtet werden kann, um gute Fotos zu bekommen.

 

Hengstportraits
Inzwischen sollte es sich herumgesprochen haben, dass jeder Hengst auch eine eigene DVD haben sollte. Stutenbesitzer können diese mit nach Hause nehmen und ihren Hengst noch einmal im heimischen Wohnzimmer genauer unter die Lupe nehmen. Speziallisten wie Marko Pupkes von der MP-Agentur verstehen es die stärken des Hengstes  herauszuheben und mit den entsprechenden Effekten z.B. Slow-Motion stärker wirken zu lassen. Hier kann man mit den entsprechenden Bildern und Musik den Hengst noch besser in Szene setzen. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Stutenbesitzer diese DVD seinen Freunden zeigen kann und die Mundpropaganda im Freundeskreis ist nicht zu unterschätzen. Der Stutenbesitzer kann weiterhin bei einem späteren Verkauf des zukünftigen Fohlens das Video als Werbung für das Fohlen einsetzen. Somit weiß auch der potentielle Käufer über die Leistungen und Aussehen des Hengstes bescheid. Diese Videos können auch auf Shows gezeigt werden oder z.B. als Werbemaßnahme als Vorspann bei Turnieraufzeichnungen, interessierten Stutenbesitzern zugeschickt oder in die Homepage eingearbeitet werden. Sie ist in den USA bei den jüngeren Hengsten Standard und sollte auch in Deutschland bei keinem Hengst fehlen.

 

Logos
Ein ansprechendes Logo, kann das Image des Hengstes verstärken und bei zukünftigen Anzeigen kann dies weiter herausgearbeitet werden. Somit kann der Interessierte sofort  das Pferd zuordnen oder auch bei späteren Anzeigen nur mit Gewinnerfohlen den richtigen Hengst als Vater zuordnen. Beim Logo sollte unbedingt darauf geachtet werden, das das Logo auch in Schwarz/Weiß noch gut aussieht, da nicht Farbe zur Verfügung steht. Auch sollte das beliebig in der Größe verändert werden können. Am besten man lässt sich hier Ausdrucke in 5mm in s/w und 10cm in Farbe machen, um das Logo beurteilen zu können. Logos erstellen unter anderem Horse Concepts, Equine Concepts, Euroreining und  Das Fachwerk .

Logo Beispiele

Anzeigen und Prospekte
Je nach Budget müssen sie planen, wo und wie sie ihre Anzeigen platzieren. Wenn sie ihren Hengst auf einer Deckstation haben, werden diese in der Regel mit ihnen einen Plan ausarbeiten. Auf alle Fälle sollten sie mindestens von Dezember bis Januar Anzeigen geschaltet haben, um ihren Hengst anzubieten. Gute Hengste in den USA sind nahezu in jeder Ausgabe der bekanntesten Magazine vertreten. Dies fördert den Namen und den Bekanntheitsgrad des Hengstes, es bedeutet aber auch das Vorhandensein eines großen Budgets.

 Beim Einzahlen in verschiedene Zuchtförderprogramme haben sie in der Regel Anzeigen dabei und können sich so eine Anzeige sparen.

Wichtig ist aber, dass sie das Layout ihrer Anzeige oder des Prospekts nicht permanent ändert. Dies gibt den Betrachtern ihrer Anzeige eine gewisse Sicherheit mit wem er es zu tun hat. Beim Layout sollten Farben, Schriften du Texte ihr Image widerspiegeln. Anzeigen können erstellt werden z.B. horsemotion, Equine Concepts, Wopitec und dem Fachwerk.

Slogan
Gute Slogans aus den USA werden inzwischen oft kopiert. Die bekanntesten dürften Z.B. sein „for the love of great horses“ und  „if and when you want the best“ . Ein Slogan sollte kurz sein und das Image oder ihr Zuchtziel ausdrücken. Umfragen beim Fernsehen über Slogans aus der Automobilindustrie haben aber gezeigt, dass englische Slogans nicht immer in Deutschland verstanden werden. Deutsche Slogans gibt es noch sehr wenig. Ein guter Spruch auf einem Inserat rundet es zum bereits vorhandenen Logo, Bild und Layout der Anzeige ab

Internet
Eine gute informative Homepage gehört inzwischen zum Standard eines jeden Geschäfts. So sollte auch jeder Hengst eine Seite im Netz haben. Deckstationen besitzen eigentlich immer eine Homepage. Falls der Hengst dort aufgestellt wird, kann  diese Bürde ihm abgenommen werden. Auch Portale wie Star-Breeders bieten Hengstbesitzer eine günstige Möglichkeit ihren Hengst im Internet zu präsentieren. Neben Bildern Showerfolgen und dem  Pedigree sollte auch die Nachzucht des Hengstes online sein. Da die Seite informativ sein sollte ist von Flash Animationen oder Flash Seiten abzuraten. Da dort Suchmaschinen Probleme haben diese Seite in ihren Index aufzunehmen. Hengstvideos werden immer beliebter. Auch ein Hengstvideo bei YouTube einzustellen, kann eine Werbemaßname sein. Werbung auf den Newsseiten oder Katalogen wie z.B. Westerninfo.de oder Star-Breeders wird immer wichtiger und von vielen Hengstbesitzern genutzt.

Incentives 
Viele Hengstbesitzer bieten inzwischen Zuchtförderprogramme an. Hiermit wird Stutenbesitzern, Pferdebesitzern und Trainern die Möglichkeit gegeben, zusätzlich zum  Preisgeld auf den Shows, attraktive  Summen zu gewinnen. Je nach Programm bekommen die jeweiligen Jahrgänge eines Pferdes Prämien für Futurity Sieger usw. Das bekannteste dieser Art dürfte in den USA Jerry Kimmel mit dem Million Dollar Incentive sein. Hier wird dem Fohlen von Dun Gotta Gun eine Million Dollar versprochen, wenn es die Futurity, alle Derbies und alle NRBC Shows als Open Champion gewinnt. Diese Summe ist natürlich bei einer Versicherung hinterlegt und wird über Beiträge finanziert.

Förderprogramme sind eine gute Möglichkeit Stutenbesitzern Anreize zu verschaffen. In Deutschland werden in diesen Programmen aber die Trainer noch außer Acht gelassen. Gerade die Trainer entscheiden durch ihren Umgang mit dem Pferd, ob es geshowt werden kann oder doch „nur“ ein Freizeitpartner wird. Wenn auch Trainer von einem Zuchtprogramm profitieren können, werden sie den Pferden im Training vielleicht die extra Minuten spendieren, die es braucht, um das Pferd nach vorne zu bringen. Förderprogramme werden in Deutschland von der Longhorn Ranch, Red Gonna Rein und Ruf Dun It angeboten.

 

Training
Falls sie als Hengstbesitzer feststellen, das keines der Nachzucht  im Training ist. Sollten sie vielleicht selber nachhelfen. Suchen sie sich die besten Fohlen aus und kaufen sie sie zurück bzw. gehen Teilhaberschaften mit Besitzern über das Training und den späteren Verkauf ein.

Mit dieser Methode, die sicherlich nicht die billigste ist, können sie zumindest in den ersten Jahren sehen, ob ihr Hengst die Nachzucht bringt, die sie gerne hätten. Dabei macht es auch Sinn nicht alle Pferde beim gleichen Trainer zu lassen, sondern das Nord/Südgefälle auszunutzen. So haben sie nicht nur die Meinung eines Trainers über die Nachzucht, sondern zwei oder mehrere Ansichten. Auch trainiert nicht jeder Trainer gleich und sie sehen, wie sich die Pferde mit verschiedenen Reitweisen anfreunden können. Hier kann es aber Probleme geben. Ist ihre Nachzucht schlecht spricht es sich natürlich schneller herum, da im Norden und Süden darüber geredet wird. Aber sie wissen gleich, dass es mit der Nachzucht ihres Hengstes zumindest in dieser Saison nicht klappen wird. Somit haben sie, wenn sie ehrlich zu sich sind, ein Schrecken mit Ende als das sie Jahr für Jahr noch mehr Geld in den Hengst stecken.

Blacktype Pedigree
Blacktype Pedigree’s sind gerade in Deutschland im Kommen. In den USA gehören sie schon lange in das Werbeportfolio jedes Hengstes. Dort kann sich der Deckkunde ausgiebig über die Erfolge des Hengstes und der Nachkommen informieren. Auf der Vorderseite, des auf Kartonpapier gedruckten Pedigree’s haben sie Platz eine attraktive Anzeige anzubringen. Damit ihr Hengst den Betrachtern sofort ins Auge springt.
Hier ein Beispiel

 

Werbeartikel
Werbeartikel wie Feuerzeuge, Capy’s, Jacken  usw. sind bei den Sammlern sehr beliebt und auch  Stutenbesitzer wissen sie zu schätzen. Mit diesen Artikeln zeigen sie auf den Turnieren wo sie gedeckt haben. Der Werbeffekt ist hier natürlich hier sehr groß. Außerdem identifiziert sich der Kunde mit dem Benutzen der Artikel noch mehr mit dem Hengst. Gute gemachte und zum Motto ihres Hengstes passende Werbeartikel geben ihrer Promotion noch das gewisse Etwas. Außerdem freut es die Deckkunden, wenn sie am Ende der Bemühungen ihre Stute trächtig zu bekommen auch etwas zurückkommt. Der Versand kann in der Regel mit dem Fohlenschein passieren, so dass der Züchter sich gleich doppelt freuen kann. Hier sind vor allem Balance Werbemittel und Das Fachwerk zu nennen.

Sales
Ein weiteres in Europa noch unterschätztes Medium sind die Sales. In den USA werden viele Pferde auf den Sales verkauft. Gerade hier informieren sich viele Züchter über die Leistungsbereitschaft, Aussehen und Preise der Nachzucht. Die  Pferde werden extra für diese Sales trainiert bzw. gefüttert. Für Hengstbesitzer kann es ein sehr gutes Medium sein, die Nachzucht seines Hengstes einem breiten Fachpublikum zu präsentieren. Wichtig ist aber hier die gute Planung. Pferde für einen Sale sollten mindestens drei Monate vorher für den Sale vorbereitet werden. Der bekannteste in Deutschland ist der NRHA Futurity Sale.

 

Falls ihnen noch ein guter Punkt zur Promotion eines Hengstes einfällt schreiben sie uns bitte.


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Quelle: Westerninfo - vom 2007-01-11

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