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Interview mit Andrea Fappani


Fappani Interview 1 | Quelle:


Im Waldhotel von Gut Matheshof hatte Westerninfo.de die Gelegenheit mit Andrea Fappani zu sprechen. Wir möchten gleich an dieser Stelle Morey Fisk,Ilan und Nicki Rosenberg danken, die das Interview für uns ermöglicht haben. Andrea Fappani hat zur Zeit über $866.000 an NRHA Lifetime Earnings. Er wurde mit RR Star Futurity Champion und ist seitdem aus den Top Listen der NRHA nicht mehr wegzudenken.


WI:Du bist der erste Europäer, der die NRHA Futurity gewonnen. Was sind deine nächsten Ziele?
AP:Mein nächstes Ziel ist es der jüngste NRHA Million Dollar Rider zu sein. Ich bin zur Zeit ca. $134.000 davon entfernt.
Das will ich erreichen, bevor ich 30 Jahre alt bin. Shawn Flarida ist 33 und Graig Schmersal 31.Ich möchte dieses Ziel bis zr mitte des nächsten Jahres erreichen.


WI:Der Beruf des Profitrainers ist für viele ein Traum. Welche Tipps kannst du uns geben ein guter Trainer zu werden?
AP:Das wichtigste ist, dass du dir über deine Ziele im Klaren sein musst, welcher Art Trainer du sein willst. Entweder ein erfolgreicher Open Trainer, Jungpferde Trainer, Non Pro Coach oder Futurity Star.

Viele gehen nach ein paar Erfolgen oder ein paar Jahren als Co-Trainer zu früh in die Selbständigkeit. Selbständiger Trainer zu sein bedeutet mehr als nur gut zu reiten. Du brauchst viel Erfahrung mit verschiedenen Pferden, Erfahrung einen Trainingstall zu leiten, Umgang mit Kunden, Co-Trainern und Angestellten. Viele sind erfolgreich mit Pferden, können aber nicht mit Kunden umgehen oder behandeln sie nicht fair. Das machen sie vielleicht auch mit ihrem Personal. Das ganze hält dann ein paar Jahre und sie verschwinden wieder von der Bildfläche. Wenn du ein guter Trainer bist und hart genug arbeitest wird sich früher oder später der Erfolg einstellen.
Das schwierige ist an der Spitze zu bleiben. Es gibt viele schlechte Augenblicke, mit denen man umgehen muss. Das Pferd verletzt sich kurz vor der Futurity und du mußt die Teilnahme streichen. Du schaffst es nicht ein paar Jahre in die Futurity und Derby Finale zu kommen und die Leute fangen an über dich zu reden. Dann musst du die Kraft haben, das ganze zu verarbeiten und dich selbst wieder an die Spitze zu bringen. Das Problem ist nicht an die Spitze zu kommen, sondern über Jahre dort zu bleiben.
Ich hatte das Glück fünf Jahre für Todd Bergen zu reiten, denn er gab mir viele Möglichkeiten gute Pferde zu reiten und zu showen. Es gibt nicht viele von dieser Sorte Trainer. Wenn du also bei einem Trainer bist, der dir diese Möglichkeiten verschafft, bleibe bei ihm und lerne. Wir reiten, weil wir gerne reiten und nicht um schnell genug viel Geld zu verdienen.
Lerne nicht nur das Reiten, sondern auch, wie man ein Geschäft führt. Ich bin glücklich Arno Honstetter bei mir zu haben. Er bekam in Deutschland Angebote für viel Geld zu arbeiten, aber entschied sich mit mir zu kommen .Dieses Jahr ist er das zweite Jahr bei mir und ich hoffe er bleibt noch ein weiteres Jahr hier. Ich muss es noch einmal sagen: Bleib bei dem Trainer, dessen Programm dir liegt und lerne soviel wie möglich, bevor du dich in die Selbständigkeit wagst und sei realistisch welche Ziele du erreichen kannst.

Ich hatte immer viel Spaß junge Pferde zu trainieren, deshalb trainiere ich hauptsächlich Futurity Pferde. Einige Trainer können keine Futurity Pferde trainieren, sind aber sehr erfolgreiche Non Pro Coaches oder sie trainieren erfolgreich alte Turnierpferde und halten sie für die Show frisch. Wieder andere reiten nur junge Pferde an und verkaufen sie sehr erfolgreich für viel Geld .
Ich muss es noch einmal sagen: Sei realistisch zu dir selbst. Es gibt viele Trainer die über 20 Jahre ihren Siegen hinterherlaufen. Sie können aber den Druck der Shows nicht aushalten. Wenn sie aber ihre Ziele anders stecken, können sie plötzlich sehr erfolgreich sein. Es ist natürlich klar, dass jeder berühmt sein will und sein Titelbild auf den Magazinen haben möchte. Aber in den USA gibt es ungefähr 1000 Trainer aber nur ca. 15 von ihnen schaffen beständig die Finale.
Falls du als junger Trainer nicht gewinnst, heißt das aber auch noch lange nicht, dass du ein schlechter Trainer bist. Es gibt hier viele Faktoren die eine Rolle spielen. Es ist schwierig das richtige Pferd zur richtigen Zeit am richtigen Turnier zu haben. Du musst auch die richtigen Menschen hinter dir haben und es ist natürlich auch viel Glück dabei. Aber du musst dir ganz ehrlich über deine Fähigkeiten als Trainer im Klaren sein.

WI:Kannst du uns etwas über deine nächsten Futurity Pferde sagen?
AP:Zurzeit ist es noch etwas zu früh um genaueres zu sagen. Im Moment reite ich sechs Futurity Prospects. Wir fingen mit 20 jungen Pferden an. Im Januar habe ich einen Schnitt gemacht und es blieben sechs Pferde für mich und ein paar Pferde für Arno übrig .Aber es sind noch Prospects und es ist noch alles offen.


WI:Auf was legst du Wert, wenn du für einen Kunden einen zukünftigen Star suchst?
AP:Im Moment und aus meinen Erfahrungen traue ich einfach meinem Gefühl. Ich mag schöne Pferde. Das heißt nicht, dass sie ein super korrektes Gebäude haben müssen. Es stört mich nicht, wenn das Pferd keine 100% geraden Beine hat. Es muss einfach Eye Appeal haben. Wenn ich also viel Geld für einen Pferdekauf bekomme und darf es auch ausgeben. Suche ich ein schönes Pferd und danach probiere ich es aus. Ich reite es 15 - 20 Minuten und wenn es mir liegt und die Athletik passt, kaufe ich es. Wenn mir ein Kunde ein Pferd ins Training gibt, ist es mir egal, ob das Pferd schön ist oder nicht. Viele Trainer haben keinen Erfolg, weil sie nur auf Blutlinien schauen. Es muss immer ein Pferd sein, das aus dieser oder jener Blutlinie stammt, weil es tausende von Dollars gewonnen und produziert hat. Sie probieren es immer und immer wieder und haben damit keinen Erfolg. Ich habe das früher auch so gemacht, es hat aber – zumindest bei mir - nicht funktioniert. Aber wir brauchen ein Pferd, das stark genug ist das Training, das wir unseren Pferden heute zumuten, auch aushalten kann .Ein Pferd, das am Anfang des Trainings schon Probleme hat, wird niemals bis zum Ende durchhalten können.
Wir brauchen ein Pferd, das den Druck des Trainings vom Kopf und Körper standhalten kann. Wir haben viel zu tun diese Pferde gesund und glücklich zu halten. Ein Pferd, das ein wenig heiß ist und viel Speed hat, ist nicht oft das richtige Pferd. Wir brauchen also ein ruhiges Pferd, das die Athletik und die Stärke hat, das Training durchzuhalten. Diese sind aber schwer zu finden.
Viele Pferde, die ruhig sind, sind aber oft auch nicht besonders athletisch und ausgesprochene Athleten, wie z.B. Cutting gezogene Pferde sind teilweise zu heiß um dem ganzen Training standzuhalten. Mir ist auch die Größe der Pferde egal. Ich hatte Erfolge mit kleinen und großen, mit schmalen und dicken, mit schönen und hässlichen Pferden.

Mir ist auch das Pedigree egal. Das beste Pferd, das ich dieses Jahr habe ist nicht unbedingt gut gezogen. Das Pferd mit dem ich zweiter auf der Futurity und dem Derby war und mit dem ich das meiste Geld bisher gewonnen habe, hatte nichts im Papier, das man unbedingt kennen müsste. Als Trainer gebe ich jedem Pferd die Chance sich bei mir zu beweisen.

Als Züchter musst du aber anders denken. Du musst die beste Stute zum besten Hengst bringen um dein Programm voran zu bringen und die Chancen auf ein sehr gutes Fohlen zu erhöhen.
Als Trainer muss ich aber sagen, dass die Champions oft aus dem Nichts kommen.

WI:Du bist ein sehr erfolgreicher Trainer aus Europa und nun in den USA erfolgreich. Was sind für dich die größten Unterschiede zwischen Kunden, Pferde und Trainern in Europa und den USA?
AP:Bei den Pferden ist es zurzeit so, dass es natürlich mehr gute Pferde in den USA durch die Anzahl der Pferde gibt. Ich sehe aber auch sehr sehr viele gute Pferde hier. Bei den Pferden sehe ich nicht viele Unterschiede. Es gibt sie überall.

Zu dem Thema „Kunden“ kann man vielleicht sagen, dass die aus den USA häufiger einen größeren Background mit Pferden haben. Sie verstehen oft einfacher, dass viele Pferde die ersten Monate sehr gut im Training waren und danach einfach ihre Leistungen nicht steigern können und ein anderes Pferd plötzlich besser ist. Sie verstehen, dass sich auch Pferde eine Woche vor der Futurity verletzen können. Sie verstehen, dass Pferde im Training vielleicht super sind, aber auf der Show ihre Leistung nicht halten können. Sie verstehen einfach das Pferdegeschäft besser. Natürlich auch nicht alle Kunden aber doch viele Kunden, die Open Pferde im Training haben. In Deutschland gibt es viele Geschäftsleute, die in das Geschäft einsteigen möchten. Sie sehen den Pferdesport wie ihr tägliches Geschäft und wollen damit Geld verdienen. Sie kaufen sich ein gut gezogenes Pferd, geben viel Geld aus und lassen es von dem besten Trainer, den es gibt, trainieren. Aber diese Rechnung geht oft nicht auf und das Pferd wird kein Star. Danach sind sie überrascht, werden nervös und ziehen sich aus dem Pferdesport zurück, weil es dieses eine mal nicht geklappt hat. Sie müssen verstehen, dass es nicht unbedingt viele feste Regeln im Pferdesport gibt. Es ist ein Glückspiel und deshalb lieben wir den Sport doch auch so wenn es mit dem Sieg geklappt hat. Aber es ist nichts, was man von Anfang an fest planen kann und das wollen europäische Kunden in der Regel gerne hören.

Bei den Trainern ist es wie mit den Pferden. Ich bin das dritte Jahr hier in Deutschland und es gibt sehr viele gute Trainer hier. Die Masse an Trainern fehlt hier im Gegensatz zu den USA. Deshalb ist es vielleicht oft schwer den passenden Trainer zu finden. Aber es gibt viele gute Trainer in Deutschland. Wenn es um Co-Trainer geht mag ich die europäischen Trainer sehr. Ich habe Arno Honstetter aus Deutschland, einen aus Italien und einen aus Israel. Ich persönlich mag die Co-Trainer aus Europa lieber. Vielleicht, weil sie mich an mich selbst erinnern. Sie arbeiten hart und wissen was sie wollen. Die Jugendlichen aus den USA wachsen mit Pferden auf. Wenn es aber darum geht dafür hart zu arbeiten, fehlt ihnen oft die richtige Einstellung dazu und sie wechseln in eine andere Sparte oder Beruf.

WI:Welcher Rat war der beste, den dir Todd Bergen je gegeben hat.
AP:Er hat mir sehr viele gegeben. Aber vielleicht der beste Rat, an den ich mich oft selbst daran erinnere war, dass es keine Rolle spielt wie erfolgreich oder wie gut du als Trainer warst, wenn du nicht aufgeschlossen allem Neuen bist. Geh mit der Zeit um oben zu bleiben und um zu gewinnen. Nur weil du mit deinen Trainingsmethoden im Augeblick Erfolg hast, heißt es noch lange nicht, dass du in fünf Jahren damit überhaupt noch eine Chance hast, etwas zu gewinnen. Es ist leicht an die Spitze zu kommen, aber wenn du oben bist und keine Lust mehr hast zu lernen, wird es schnell Berg ab gehen. Um ehrlich zu sein muss ich sagen ich habe einiges aus meinen Kursen in Deutschland von den deutschen Trainern dazugelernt. Selbst vom schlechtesten Reiter kann man noch was lernen. Es gibt immer etwas, das gut genug ist es in sein Programm aufzunehmen.

WI:Todd Bergen ist sehr erfolgreich in Working Cowhorse. Wird man dich in Cowhorse Klassen auch einmal sehen?
Nein. Ich denke, dass es ein sehr lustiger Sport ist, aber für mich persönlich ist es nicht gut überall mitzuspielen. Es ist schwer genug in Reining vorne mithalten zu können. Wie gesagt, man muss seine Ziele setzen können. Ich mag das Reining Geschäft. Es gibt mehr Kunden, mehr Geld zu gewinnen, mehr Pferde können verkauft werden. Ich wuchs damit auf und ich liebe diesen Sport. Vielleicht wird man mich eines Tages in einer anderen Disziplin sehen. Das aber nicht auf absehbare Zeit.


WI:Was denkst du macht dein Trainingsprogramm so erfolgreich?
AP:Was ich an meinem Programm gut finde ist, dass ich nicht alle Pferde gleich trainiere und ich mich versuche auf jedes Pferd einzustellen. Es gibt viele Pferde, die mit dem einen oder anderen Programm nicht zu Recht kommen. Deshalb versuche ich nicht das Pferd zu ändern, sondern ich versuche mich auf das Pferd einzustellen.

WI:Welches ist der wichtigste Tipp, den du einem Non Pro Reiter geben kannst?
Andrea Fappani sagt lachend "Viel Geld für ein gutes Pferd ausgeben". Eigentlich sollte der Non Pro sich einen Trainer suchen, der zu ihm passt. Es gibt viele Leute, die denken ein Reining Pferd selbst ausbilden zu können. Aber es gibt einen Grund, warum es Trainer gibt. Trainer reiten jeden Tag, reiten viele Pferde und wissen wie ein Pferd geritten werden sollte.
Selbst wenn ein Non Pro sein Pferd selbst ausbildet, sollte er doch an und wann zu einem Profi fahren und sich helfen lassen.
Ich sehe aber viele Non Pro's , die ihre Pferde von Profis reiten lassen, aber Non Pro und Trainer reiten nicht in der gleichen Art und Weise und passen auch charakterlich nicht zusammen. Es ist also sehr wichtig einen Trainer zu finden der zu einem passt. Er muss dem Non Pro ein gutes Gefühl geben und das Pferd speziell auf den Non Pro einstellen. Es ist schwierig genug, das Pferd optimal auf sich selbst abzustimmen, wenn jetzt noch der Trainer völlig anders reitet, wird der Non Pro keinen Erfolg haben.

WI:Kannst du uns noch einiges zu deinen neuen DVD's sagen?
AP:Ich denke sie sind ganz gut geworden und werden sicherlich ein Erfolg. Der Grund, warum ich meine, dass sie ein Erfolg werden ist da sie ganz anders hergestellt wurden als viele andere Videos. Ich bin sehr aufgeschlossen allem neuen gegenüber und ich habe bei diesen Videos mit Clinton Anderson zusammengearbeitet. Clinton hat ein sehr erfolgreiches Horsemanship Programm in den USA und habe viele seiner Ideen mit in dieses Video einfließen lassen. Er hat bereits äußerst erfolgreiche Videos produziert und ich habe mit ihm versucht diese Ideen in den Reining Sport zu übertragen. Ich wollte einfach kein weiteres Trainer Video machen, in dem alles funktioniert und wenn du dich dann aufs Pferd setzt nichts klappt. Wir haben versucht ein sehr systematisches Lehrvideo zu machen. Ich zeige in dem Video alles was falsch laufen kann und gebe dazu Tipps wie ich diese Fehler bei Pferd und Reiter korrigieren würde. Das Video sollte also "Dummy Proof" sein! Die meisten der bisherigen Videos setzen vieles an Wissen voraus, was viele Leute nicht haben. Zum Beispiel, warum wir beim Roll Back das Pferd Rückwärtsrichten. Viele Leute wissen gar nicht wie man richtig Rückwärts richtet. So zeige ich alles Step by Step. Die Videos werden das erste Jahr nur über mich oder Clinton Anderson zu bestellen sein.

WI:Wir danken dir für das Interview

Links zu diesem Artikel:

Fappani Performancehorses
Clinton Anderson
Ilan Rosenberg
Morey Fisk

Bildergalerie:Andrea Fappani Kurs in Kreuth 2006
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Quelle: Westerninfo - vom 2006-08-01

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