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Wie mich eine deutsche Vermittlerin über den Tisch zog!


Pferdekauf Bild 4 | Quelle:


Im Laufe der letzten Jahre habe ich etliche Quarter- und Paint-Zuchtstuten aus den USA nach Deutschland importiert. Ich habe dabei bis jetzt immer recht gute Erfahrungen gemacht bis auf dieses Mal.

Von einer deutschen Vermittlerin (Name der Redaktion bekannt) und Ihrer amerikanischen Partnerin und Freundin wurde mir im Februar 2005 eine Paintstute zum Kauf angeboten.

Es handelte sich dabei um eine Stute, die sich bei der Parterin in USA stand und deren Mutter gehörte. Ich bekam diese Fotos zugesandt:

Wir wurden handelseinig und es wurde durch einen Tierarzt eine Ankaufsuntersuchung durchgeführt. Diese Untersuchung war in Ordnung, die Röntgenbilder, die mein Tierarzt in Deutschland gegenprüfte ebenfalls.

Die deutsche Vermittlerin sagte mir damals noch, dass die Stute bedingt dadurch, dass Sie ein Fohlen bei Fuß hatte etwas mager sei.

Weiterhin betonte die Vermittlerin in mehreren Telefonaten, dass die Stute gepflegt sei und noch mit „Spezialwaschmitteln“, was das auch immer sein soll, gewaschen wird.

Am 28. März 2005 wurde die Stute dann in die Quarantänestation nach Houston in Texas gebracht.

Die Eigentümer dieser Station waren entsetzt als sie die Stute in diesem Zustand sahen , fotografierten sie sofort und informierten die Transportfirma, die den Transportauftrag für meine Pferde hatte und sich sofort mit mir in Verbindung setzte.

Fotos vom 28. März 2005 / Quarantänestation in Houston/Texas



So sieht ein etwas mageres, aber gut gepflegtes Pferd nach Maßgabe von den Verkäufern aus.



Fotos vom 28. März 2005 / Quarantänestation in Houston/Texas

Nach der Ankunft in der Quarantänestation wurde das Pferd untersucht und der Tierarzt war ebenfalls entsetzt und hätte die Stute in diesem Zustand niemals fliegen lassen.

Dank der guten Pflege in Houston sah die Stute dann vor Ihrem Flug nach Deutschland am 25. April 2005 so aus Mittlerweile geht es der Stute gut. Sie kommt täglich raus und sie nimmt ganz gut zu.


Fotos vom 25. April 2005 / Quarantänestation in Houston/Texas

Fazit:
Ich habe in mittlerweile über 40 Jahren, in den ich mit Pferden zu tun habe, noch nie ein Pferd
gesehen, das so verwahrlost und abgemagert war, wie diese Stute. Ich vermute, wenn diese Stute weiterhin bei den Verkäufern geblieben wäre, dann wäre Sie vermutlich verhungert oder von ihren Parasiten umgebracht worden.

Solchen Leuten wie den Verkäufern und auch Ihrer deutschen Freunden und Vermittleren sollte man das Handwerk legen.

Der Verkläufer hat in einem weiteren Handel, einen Kaufvertrag zwischen mir und einer amerikanischen Züchterin gefälscht. Die Züchterin schickte dem Verkäufer in USA einen Vertrag, mit der Bitte, ihn an mich weiterzugeben. Den darin enthaltenen Betrag änderte der Verläufer von der Währung Dollar in die Währung Euro und schickte ihn dann weiter an mich. Das erfüllt den Straftatbestand der Urkundenfälschung und mit dieser Änderung kassierte der Verkäufer mehrere tausend Euro bei diesem Kauf.
Die Staatsanwaltschaft wurde von meinem Anwalt informiert und es wurde eine Anzeige wegen Urkundenfälschung und Betrug erstattet.

Ich habe nichts gegen Geld verdienen, aber bitte auf seriöse Art und Weise und nicht so!

Einer eventuellen Anzeige der Verkäufer sehe ich mit großer
Gelassenheit entgegen. In diesem Bericht wurden ausschließlich Fakten aufgezeigt, die durch die Bilder, zahlreiche Zeugenaussagen und Tierarztberichte unterlegt werden können.

W.D. Krämer

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Quelle: Krämer - vom 2005-08-03

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