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Interview mit Torsten Gärtner


Torsten Gärtner  | Quelle:


11 Fragen an Torsten Gärtner - Westerninfo sprach exklusiv mit Reining Nationalmannschaftsmitglied Torsten Gärtner (26), junger Nachwuchstrainer hat in seiner Laufbahn als Ausbilder von Reining-/ und Cowhorses bereits einige Stationen durchlaufen, bevor er als Trainer von 4YOU Quarter Horses in Felsberg (bei Kassel) tätig wurde.
Insbesondere bei der Ausbildung von Jungpferden, kann Gärtner auf einen umfangreichen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Erstmals 1999 machte er in der Turnier-Szene auf sich aufmerksam, als er bei der 1. Deutschen Cowhorse Futurity in Nümbrecht mit sauberen Manövern, gepaart mit hohem Risiko bis ins Finale vordrang. Im letzten Jahr dann setzte er seine Erfolge fort und gewann in NRHA Open Klassen (u.a. mit BEVS SUJO) und wurde Mitglied im Reining Nationalkader 2001!

H4F: Dein erlernter Beruf ist Werkzeugmechaniker. Wann trafst du die Entscheidung, Profi-Reiter zu werden und wie kam es dazu?

TG: Im April 1998, hatte ich die Möglichkeit bei Ludwig Quarter Horses in Bitz ein 4-wöchiges Praktikum zu absolvieren. Da ich bis dahin das Westernreiten nur freizeitmäßig betrieben hatte, interessierte es mich, wie das ganze wohl bei einem Profi aussieht. An meinem letzten Praktikumstag bekam ich dann von Grischa Ludwig und Sylvia Maile das Angebot, bei Ihnen als Co-Trainer anzufangen. Da ich die Arbeit mit Pferden liebe und meinen erlernten Beruf zu langweilig fand, nahm ich natürlich das Angebot sehr gerne an.

H4F: Welche Stationen hast du auf deinem Werdegang zum Pferdetrainer durchlaufen?
TG: Nach dem ich 1 ½ Jahre für LQH gearbeitet hatte, besorgte mir Grischa einen Job bei Todd Arvidson in Oklahoma, USA. Nach den 3 Monaten bei Todd, nahm ich dann die Stelle als Trainer bei 4 You Quarter Horses in Felsberg bei Kassel an, wo ich jetzt seit 2 Jahren arbeite.

H4F: 2001 war deine erste erfolgreiche Turnier-Saison im Open-Lager. In Bremen konntest du im Februar erneut auf dich aufmerksam machen. Wie steht es um deine Pläne für die kommenden Jahre, speziell natürlich für diese Saison?

TG: Mein Ziel ist es konstante Leistung zu bringen, um mich über viele Jahre in diesem Sport zu etablieren. Ich habe dieses Jahr, wie auch schon im vergangenen Jahr, gutes Pferdematerial zur Verfügung, mit dem ich mich auf nationalen und internationalen NRHA und AQHA Shows zeigen werde.

H4F: Wo siehst du als Ausbilder von Pferden deine Schwerpunkte?

TG: Das wichtigste bei der Arbeit mit Pferden ist meiner Meinung nach, jedes Pferd als Individuum zu behandeln. Außerdem ist es wichtig fair zu bleiben und jedem Pferd eine solide Basis zu geben, auf die man je nach Veranlagung dann aufbauen kann. Dabei ist es egal, ob es sich um ein Freizeit-/ oder Turnierpferd handelt.

H4F: Hast du dir deine eigenen Ausbildungsmethode für Jungpferde angeeignet oder arbeitest du nach der Methode bekannter Trainer?

TG: Meine Arbeit wird neben meinen eigenen Erfahrungen hauptsächlich durch die Methoden von Grischa Ludwig, Todd Arvidson und Volker Schmitt beeinflusst, denen ich an dieser Stelle recht herzlich für Ihre Unterstützung danken will. Aus diesen vielen verschiedenen Methoden habe ich für mich ein Programm entwickelt, das es mir ermöglicht jedes Pferd individuell zu trainieren.

H4F: Hast du ein Vorbild im Westernsport?
TG: Die alle aufzuzählen würde zu lange dauern, weil jeder Mensch bzw. Reiter etwas Gutes hat, von dem man sich eine Scheibe abschneiden kann.

H4F: Welche Ziele hast du sportlich noch vor Augen und was ist dein größter sportlicher Traum?

TG: Mein erstes Ziel meiner Karriere habe ich letztes Jahr schon erreicht, nämlich die Qualifikation zum Deutschen Reining Nationalkader. Mein zweites Ziel ist es auf einem CRIO Cup für Deutschland zu reiten. Weitere Ziele und Wünsche sind das EM und DM Finale und irgendwann einmal bei Olympia dabei zu sein! Es gibt viel zu tun.......packen wir`s an!!

H4F: Wenn du noch einmal vor der Entscheidung stündest, würdest du wieder den Weg des Pferdetrainers gehen oder doch eher in deinem erlernten Beruf arbeiten?

TG: Auch wenn es nicht immer einfach ist, ich würde diesen Weg immer wieder einschlagen, weil ich die Pferde liebe.

H4F: Wie siehst du die Entwicklung des Reiningsports in Deutschland und Europa und was könnte deiner Meinung nach noch für die Förderung des Westernreitens getan werden, speziell vor dem Hintergrund der Dinge die nun durch die NRHA USA in die Wege geleitet werden?
TG: Mit der Anerkennung der Reining als 7. Disziplin bei der FEI und die damit verbundene Teilnahme an den Weltreiterspielen in Jerez, ist ein sehr großer und wichtiger Schritt nach vorne gemacht worden. Wie sich die NRHA USA verhält, kann ich nicht nachvollziehen. Diese Haltung gegenüber Europa behindert die Entwicklung dieses Sports, und das ist schade.

H4F: Was machst du als Ausgleich zu deiner Arbeit?
TG: Meine freie Zeit verbringe ich am liebsten mit meiner Frau und meinem 13 Monate alten Sohn, nicht zu vergessen mein Hund. Wenn dann noch Zeit bleibt, besuche ich Freunde oder gehe Joggen.

H4F: Welche 3 Dinge würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen?

TG: Eine einsame Insel wäre der Horror für mich, da würde ich gar nicht erst hingehen. Wenn ich aber gehen müsste, würde meine ganze Familie und Freunde, ein Trailer voll mit Pferden und mein Sattel mitkommen.

Lieber Torsten, ich bedanke mich für das Gespräch und wünsche Dir auch weiterhin viel Glück und Erfolg!.


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Quelle: WesternInfo - vom 2002-08-10

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