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Startschuss für das Reiterspektakel 2006 in Aachen



Aachen. Mittags beim Bundeskanzler in Berlin. Abends Pressekonferenz mit Innenminister Otto Schily in Aachen.

Die Führungscrew des Aachen-Laurensberger Rennvereins (ALRV) läutete am Mittwoch die letzten 1000 Tage bis zu den Weltmeisterschaften im Pferdesport 2006 ein. Und legte dabei seine Pläne offen.

Christoph Pauli und Manfred Kutsch geben über das Top-Ereignis, dessen Finanzierung, Chancen für die Region sowie über die baulichen Veränderungen in der Aachener Soers einen Überblick.

Irgendwo in Aachens Stadtkern soll demnächst der große Countdown ticken. Der Standort ist noch offen. «Noch 999 Tage» würde die Uhr heute anzeigen, 999 Tage bis zum 22. August 2006. Das Datum, das die «größte Herausforderung der neuen Zeit» für die Region darstellt, wie Aachens Oberbürgermeister Jürgen Linden feststellte.

Der Startschuss für die Weltmeisterschaften der Reiter fiel am Mittwochabend fast im Verborgenen statt, im alten Kurhaus. Der Veranstaltung selbst wird sich keiner entziehen können, vermutet nicht nur Klaus Pavel, Präsident des ausrichtenden Aachen Laurensberger Rennvereins.

Und Linden baute schon einmal den höchsten denkbaren Oxer auf: «Wir möchten die freundlichsten und sympathischsten Gastgeber sein, die jemals Weltmeisterschaften ausgerichtet haben.» Ein Satz wie ein Powerriegel.

Der Anspruch scheint nicht vermessen zu sein, mehr Rückenwind für eine Veranstaltung kann man nicht haben. Bereits nachmittags hatten die Veranstalter und Ausrichter im Berliner Bundeskanzleramt tagen dürfen.

Der Hausherr schaute natürlich vorbei, schließlich ist Gerhard Schröder der Schirmherr des Spektakels Mitte 2006. Nach Aachen hatte er seinen Innen- und Sportminister geschickt.

Mit leichter Verspätung erreichte Otto Schily die Stadtgrenzen, vermutlich hatte er noch Probleme einen unerwartet großen Scheck im Handgepäck unterzubringen. Noch im Sommer war eine Beteiligung des Bundes fraglich, nach zum Teil «sehr schwierigen Gesprächen über die Finanzen» stellte CHIO-Dauergast Schily nun immerhin 2,1 Millionen Euro zur Verfügung. «Die Planung hat mich überzeugt, und über das Aachener Publikum muss ich in diesem Rahmen ja nichts mehr sagen.»

Besonders Ulrich Feldhoff, stellvertretender Präsident des Deutschen Sportbundes und zuständig für die Verteilung der Gelder, hatte sich verstärkt für das Projekt stark gemacht. «Die Veranstaltung ist enorm wichtig für den Sport-Standort Deutschland», sagt Feldhoff, der sich auch für Aachen im Zuge der olympischen Rhein-Ruhr-Bewerbung stark gemacht hatte. «Eine so große Sportnation hat Highlights wie die Weltreiterspiele verdient.»

Der finanzielle «Vorschuss» ist an gewisse Auflagen gebunden. So verlangte Feldhoff, bei Olympia bereits zweimal Chef de mission, einen gewissen «Deckungsbeitrag der Springreiter». Im Klartext: Es soll Medaillen regnen.

Und auch das Land NRW beteiligt sich finanziell an der WM. Muss es wohl, immerhin ist das Pferd das Wappentier. 7,5 Millionen Euro für «den attraktivsten Turnierplatz der Welt» überbrachte Thomas Griese, Staatssekretär im Umweltministerium.

Trotz der gesicherten Finanzierung sind die Planungen nicht «gigantisch» ausgefallen, bemerkte Michael Mronz, der die WM-Exekutive leitet. «Alle Investitionen dienen der Sicherung des CHIO. Gigantisch ist allenfalls die Nachfrage. Das Interesse an der Dressur ist so hoch, dass Capellmann & Co. in der ersten Woche im Reitstadion ihre Pirouetten drehen werden.

«Jetzt geht´s los», verkündet ALRV-Präsident Klaus Pavel am Ende des Abends, und es klang fast schon ungeduldig. Die Vorfreude soll mit jedem der nächsten 999 Tage ansteigen. Die Messlatte haben die Ausrichter selbst aufgelegt.


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Quelle: Aachener Zeitung - vom 01.12.2003

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